Hunderasse Westie
Der Westie – West Highland White Terrier

Kleiner Jäger der Highlands

Der West Highland White Terrier ist eine von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannte Hunderasse (Gruppe 3, Sektion 2, Standard Nr. 85) und hat seinen Ursprung in Großbritannien.

Er verdankt seine Entstehung einem tragischen Jagdunglück, bei dem Colonel Malcom seinen braunen Cairn-Terrier versehentlich für einen Fuchs hielt und erschoss.

Malcom wollte ab da nur noch weiße Hunde züchten, die sich im Gelände der Highlands gut von der Beute unterscheiden ließen.

Dabei galt lange Zeit das Vorurteil, dass weiße Terrier nicht zur Jagd taugen würden. Welch ein Irrtum! Der mutige Westie lehrte die Skeptiker mit seiner erfolgreichen Jagd nach Ottern, Füchsen und Hasen eines Besseren.

Seine Wurzeln gehen dabei auf Cairn-, Scottish- und Skye-Terriern zurück, die manchmal auch weiße Welpen in ihren Würfen hatten.

Eben diese Nachkommen wurden in den Anfängen der Westie Zucht eingesetzt, immer mit Blick auf die Eignung zum Jagd- und Wachhund.

Westie
Der Westie Charakter ist niemals aggressiv oder feindselig. Im Gegenteil! Sein aufgewecktes und fröhliches Wesen wirkt ansteckend und macht den kleinen und kompakten Westie zu einem beliebten Familienhund, der so viel Power und Ausdauer hat, wie ein ganz Großer.

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Westie – Steckbrief

Weitere NamenWest Highland White Terrier, White Roseneath Terrier, Westy, Poltalloch Terrier
Größeca 28 cm
Gewicht♂ Rüde: ca. 7-10 kg
♀ Hündin: ca. 6-7 kg
Herkunft/UrsprungSchottland
FarbeWeiß
FellbeschaffenheitCa. 5 cm langes harsches Deckhaar, ohne Anzeichen von Locken; dichte, weiche und pelzartige Unterwolle
Lebenserwartung12 – 16 Jahre
Charakter/Wesentapfer, eigenständig, heiter, aktiv, freundlich, unerschrocken, selbstbewusst, wachsam
KrankheitsgefährdungPatellaluxation, Allergien, Hautprobleme, Nierenversagen, Perthes-Calvé-Legg-Krankheit, Cranio-mandibuläre Osteopathie, Globoidzellen-Leukodystrophie
FCIFCI Nr:85, Gruppe 3, Sektion 2: Niederläufige Terrier Westie FCI Standard als PDF
AktivitätsbedarfDer Westie hat einen großen Aktivitätsbedarf
FutterbedarfDer Westie hat einen geringen Futterbedarf
FellpflegeDer Westie hat einen großen Aufwand für Fellpflege
StadteignungDer Westie ist für die Stadt geeignet
Westie Infografik
Westie Infografik mit Größe, Gewicht, Herkunft, Lebenserwartung, Aktivitätsbedarf, Futterbedarf, Fellpflege und Stadteignung

6 kuriose Fakten über den West Highland White Terrier

  1. 6 Kuriose Westie Fakten
    6 Kuriose Westie Fakten

    Die Vorfahren des West Highland White Terriers waren eigentlich weiße Cairn und Scottish Terrier, die manchmal in einem Wurf vorkamen. Normalerweise wartete ein trauriges Schicksal auf diese Hunde, denn die weißen Welpen wurden umgehend nach der Geburt getötet, da sie für die Jagd als unbrauchbar angesehen wurden. Colonel Edward Donald Malcom oder auch George Campbell gefielen die weißen Exemplare jedoch ausgesprochen gut und so verdanken die heutigen Westies ihre Existenz zum Großteil diesen beiden Herren.

  2. Die Rasse hatte am Anfang zwei Namen. Malcolm züchtete sie als Poltalloch Terrier, wohingegen Campbell ihnen den Namen Roseneath Terrier gab. Unter letzterem wurden die weißen Hunde 1908 vom AKC anerkannt. Ein Jahr später gab es jedoch die Änderung zu West Highland White Terrier. 
  3. Der Körper des Westies ist so gezüchtet, dass er sich auch unterirdisch gut fortbewegen und durch Engpässe zwingen kann. Gelegentlich bleibt der Terrier jedoch bei diesem Versuch stecken. Zum Glück hat der West Highland Terrier eine stabile und kräftige Rute, an denen die Jäger ihre Hunde zur Not wieder herausziehen konnten.
  4. Klettern die Temperaturen im Sommer und Besitzer sind mit ihrem Westie viel draußen, ist Vorsicht geboten. Die Rasse neigt zu Sonnenbrand. Dies gilt insbesondere für die sensiblen Ohren. Ein schattiges Plätzchen oder ein wenig Sonnencreme ist das Mittel der Wahl, um die fiesen Schmerzen zu vermeiden.
  5. Obwohl der Westie ein eher kleiner Hund ist, bellt er doch sehr laut und durchdringend. Dies war nötig, damit die Jäger ihn auch auf weite Entfernung hören oder ihn selbst dann lokalisieren konnten, wenn er gerade unter der Erde seiner Arbeit nachging.
  6. Tatsächlich schützt das weiße Haarkleid den Westie, wenn er mit seinem Besitzer auf die Jagd geht. Das helle Fell ist auf große Distanz sichtbar, so dass der Vierbeiner nicht mit anderen Tieren verwechselt und womöglich versehentlich erschossen wird. Dies ist Colonel Malcom passiert, der damals eigenhändig aber unabsichtlich seinen Lieblingshund getötet hat. Damit solch ein Fehler nie wieder vorkam, bevorzugte er von da an weiße Hunde zur Jagd.

Der West Highland Terrier und seine Familie

Westie Hund
Der Westie spielt gerne und will immer und überall dabei sein. Aktive Familien mit Kindern werden den treuen Westie als Hund sehr zu schätzen wissen.

Diese frühen Einsatzgebiete machten den Westie im Laufe seiner Geschichte zu einem mutigen, wachsamen und ausgesprochen selbstbewussten Vierbeiner.

Darum braucht er bei Familienanschluss eine gute Erziehung von Anfang an, damit er seinen Platz im Rudel kennt und akzeptiert.

Der Westie Charakter ist aber niemals aggressiv oder feindselig. Im Gegenteil! Sein aufgewecktes und fröhliches Wesen wirkt ansteckend und macht den kleinen und kompakten Westie zu einem beliebten Familienhund, der jedoch so viel Power und Ausdauer hat, wie ein ganz Großer.

Außerdem spielt er gerne und will immer und überall dabei sein. Aktive Familien mit Kindern werden den treuen Westie als Begleiter darum sehr zu schätzen wissen.

Er wird stets auf sein Rudel aufpassen und verteilt seine Zuneigung auf alle gleichermaßen. Kein Wunder, dass der Westie seit Jahren unter den Top 25 der beliebtesten Hunderassen in Deutschlad rangiert.


Der Westie-Boom in den 90er Jahren und seine Folgen

Hunderasse Westie
Westie Züchter in Deutschland sahen sich in den 90er Jahren einem Modetrend gegenüber, der die Nachfrage nach dem bisher wenig bekannten weißen Hund explosionsartig in die Höhe schnellen ließ.

Westie Züchter in Deutschland sahen sich in den 90er Jahren einem Modetrend gegenüber, der die Nachfrage nach dem bisher wenig bekannten weißen Hund explosionsartig in die Höhe schnellen ließ.

Zu verdanken war dies sowohl einem Hundefutterspot als auch einer Saftwerbung aus dem Fernsehen, die beide den niedlichen Kerl als Werbeträger nutzten.

Als Folge des Booms waren leider auch unseriöse Züchter auf dem Vormarsch, die nur an Geld interessiert waren und wenig auf eine kontrollierte Zucht achteten. Dadurch entstanden vermehrt rassetypische Erkrankungen.

Als typische Westie Krankheiten gelten:

  • Allergien
  • Hautprobleme
  • Osteoporose (unter anderem im Unterkiefer)
  • Zahnprobleme
  • Patella-Luxationen
  • Calvé-Legg-Perthessche Krankheit
  • Leberkrankheiten

Trotz aller möglichen Erbkankheiten hat der Westie eine Lebenserwartung von 12-16 Jahren. In Ausnahmefällen werden Westies sogar bis zu 20 Jahre alt.


Seriöse Zuchtstätten und gesunde Welpen

West Highland White Terrier
Gesunde West Highland White Terrier Welpen bekommst Du bei einem verantwortungsvollen Züchter!

Ein guter Züchter hingegen schließt auch heute noch Hunde mit solchen Krankheiten von der Weiterzucht aus.

Er ist in erster Linie an gesunden Westie Welpen interessiert, statt an einem schnellen Gewinn. Er wird seine Schützlinge mit hochwertigem Futter ernähren, sie mehrfach entwurmen und ihnen die ersten Impfungen verabreichen.

Natürlich wird der Wurf auch sanft an Alltagssituationen und andere Tiere herangeführt und positiv auf Menschen geprägt.

Dies kommt auch Dir als zukünftiger Besitzer zugute, weshalb Du die Augen bei der Auswahl eines geeigneten Züchters stets offen halten solltest. Wie Du eine seriöse Zuchtstätte erkennst und den Gesundheitszustand der dortigen Tiere einschätzen kannst, erfährst Du auf den Seiten rund um die quirligen Westie Welpen.

Dort erfährst Du auch, was Du als Hundebesitzer mitbringen solltest und was es vor dem Kauf alles zu beachten und zu besorgen gilt.


Westie in Not – Hallo, ich bin auch noch da!

Ein Westie Welpe ist einfach zu süß und es macht Spaß ihn schon bei seinen ersten Schritten ins neue Leben zu begleiten und aufwachsen zu sehen.

Der Westie
Der Westie gehört in Deutschland zu den beliebtesten Hunderassen. Es muss nicht immer ein Welpe sein! Bitte gib auch einem Westie in Not eine Chance!

Doch die kleinen Racker machen auch viel Arbeit. Die Leinenführigkeit muss erst noch gelernt werden, sie sind nicht stubenrein, brauchen regelmäßiges Training, um Gehorsam und Grundkommandos zu lernen und brauchen rund um die Uhr Betreuung und Aufsicht. Gerade als Anfänger ist es also super, eher einen erwachsenen Hund in Erwägung zu ziehen, wenn Du einen Westie kaufen möchtest.

Es gibt beispielsweise genügend Westies in Not, die auf ein warmes und liebevolles Zuhause warten und eine zweite Chance verdienen.

Sie sind vollkommen unverschuldet im Tierheim gelandet und fristen ein trauriges Dasein. Bedenke: Welpen sind in wenigen Monaten ausgewachsen, aber die Lebenserwartung des Hundes liegt bei bis zu 16 Jahren.

Was spricht also gegen einen ausgewachsenen Westie? Schaue ruhig mal im Tierheim vorbei. Vielleicht sitzt dort genau der Westie, welcher perfekt zu Dir passt.


Gesundes und schönes Fell durch regelmäßige Pflege

Hunderassen Westie
Der Aufwand für die Westie Pflege sollte nicht unterschätzt werden. Neben den für viele Hunderassen geltenden Pflegetipps, für Pfoten, Augen und Co. braucht das wunderschöne doppelte Fell des Westie besondere Aufmerksamkeit.

Der Aufwand für die Westie Pflege sollte nicht unterschätzt werden. Neben den für viele Rassen geltenden Pflegetipps, für Pfoten, Augen und Co. braucht das wunderschöne doppelte Fell des Terriers besondere Aufmerksamkeit.

Es fällt nicht von alleine aus, weshalb es alle 2-3 Monate gewissenhaft gezupft und getrimmt werden sollte.

In die Grundausstattung aller Westiebesitzer gehören darum Scheren, Trimmmesser und Bürsten. Wer sich die Schönheitspflege nicht zutraut oder nicht selber Hand anlegen möchte, findet sicherlich einen geeigneten Hundesalon in seiner Nähe und lässt die Profis ran.

Übrigens: Aufgrund seiner Fellbeschaffenheit ist der Westie ein für Tierhaarallergiker geeigneter Hund. Lass Dich von Deinem Hautarzt ggf. auf eine bestehende Allergie testen und eingehend beraten.


Was gehört in den Westie Fressnapf?

West Highland Terrier
Mit optimalem Futter, viel Bewegung und Liebe wirst Du lange Freude an Deinem West Highland Terrier haben!

Ein weiterer nicht unerheblicher Faktor, wenn es um Gesundheit und ein prächtiges Haarkleid geht, ist eine ausgewogene und hochwertige Westie Ernährung. Bei der riesigen Auswahl an Futtermitteln in Tierfachgeschäften fällt die Entscheidung mitunter schwer. Frage Deinen Züchter, welche Ernährung er bevorzugt und wieso.

Er gibt Dir sicherlich gerne Auskunft und Du kannst Dich anschließend daran orientieren. Oft bekommst Du sogar für die ersten Tage das gewohnte Welpenfutter mit und kannst es anschließend langsam umstellen oder auch beibehalten.
Der Welpe braucht zu Beginn viel Energie, damit er wachsen und gedeihen kann. Etwa 3-4 kleine Mahlzeiten am Tag sollten es daher schon sein. Später kann auf 2 Fütterungszeiten hinuntergekürzt werden.
Ob Du den Westie barfen möchtest, Trocken- oder Nassfutter bevorzugst ist Dir persönlich überlassen. Achte jedoch auf Qualitätsfutter ohne viele Konservierungs-, Füll- und Zusatzstoffe. Diese sind oftmals Auslöser für die bereits genannten Hautprobleme und Allergien.


Bin ich bereit für den Westie?

Hund Westie
Hast Du ausreichend Zeit, dem Bewegungsdrang des Westies gerecht zu werden? Erlaubt Deine Wohnsituation die Hundehaltung und sind alle Familienmitglieder einverstanden? Was passiert mit dem Hund, wenn Du in den Urlaub fährst oder krank wirst?

Du solltest nicht nur den West Highland Terrier genauestens unter die Lupe nehmen, sondern natürlich auch Dich selbst und Deine Lebensumstände.

Hast Du ausreichend Zeit, dem Bewegungsdrang des Westies gerecht zu werden? Erlaubt Deine Wohnsituation die Hundehaltung und sind alle Familienmitglieder einverstanden? Was passiert mit dem Terrier, wenn Du in den Urlaub fährst oder krank wirst?
Besorge Dir außerdem ein gutes Buch über die Haltung und Erziehung von Hunden und bereite Dich und Dein Zuhause in Ruhe auf den Vierbeiner vor. So wird es für alle Beteiligen ein entspannter und gelungener Start für eine aufregende und bereichernde Partnerschaft.

Was ist für Dich das typische an Deinem Westie? Beschreibe Deinen Hund! Warum ist Dein Westie so besonders? Bitte hinterlasse einen Kommentar!

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Hallo. Im Sommer 2018 ist unser Goldschatz als Welpe mit 9 Wochen bei uns eingezogen. Es ist unser erster Hund. Wir sind seit 1 Jahr im Ruhestand und wollten schon immer einen Westie und nix anderes. 😍 Und nun wird unser „Sir Henry“ am 13.April 2020 schon 2 Jahre alt. Henry ist ein reiner Wirbelwind, man kann auch sagen ein Entdeckertyp. Neugierig auf jeden und alles. Typisch Terrier immer mit der Nase auf dem Boden. Er ist aber auch eine Schmusebacke und kuschelt gern – am Liebsten eingerollt in unserem Bett. Nun wird der Kleine allerdings ein echter Mann. Wir haben ihn ( noch ) nicht kastrieren lassen und so ist er von Zeit zu Zeit auf Freiersfüßen unterwegs. Das ist für ihn wie für uns doch ziemlicher Stress, so dass wir nun doch über eine Kastration nachdenken, obwohl wir das eigentlich nicht wollten. Vielleicht wisst ihr Rat, ob es Sinn macht oder lieber nicht? Gibt es eine Wesensveränderung? Es soll angeblich auch Auswirkungen auf das Fell haben. Das ist jetzt soooo schön drahtig und dicht. Wir sind echt unsicher. Danke für eure Einschätzung. LG Greta

    1. Hallo Greta!

      Schön, dass Sir Henry Euch so viel Freude macht. 🙂
      Ich glaube nicht, dass es in dem Alter noch groß Auswirkungen auf das Fell geben wird, wenn Ihr den Hund kastrieren lasst. Soweit ich weiß, haben oft nur Hunde mit Fellproblemen zu kämpfen, die sehr früh kastriert wurden.
      Mit dem Verhalten ist es hingegen so eine Sache. Während viele Vierbeiner ruhiger werden und der Damenwelt nicht mehr so hinterher schmachten, juckt andere Rüden die Kastration wenig und sie stellen Hündinnen immer noch nach oder werden zumindest bei einer läufigen Hündin weiterhin unruhig. Dies ist allerdings seltener der Fall.
      Besprich Vor- und Nachteile einer Kastration am besten mit Deiner Tierärztin.
      Wir hoffen, Sir Henry bleibt danach einfach ganz der Alte und Ihr habt alle ein bisschen weniger Stress 🙂
      Viel Erfolg,
      Vanessa

  2. Hallo Greta,

    Unser Rocco ist 4 Jahre alt.
    Er wurde bereits mit 1 Jahr kastriert .
    Ich kann euch ziemlich beruhigen er zeigt keine Wesensveränderung und ist genauso ein frivoler Hund wie vorher nur das eben die Haudegen Zeit ausbleibt.
    Auswirkungen auf das Fell sind auch keine zu Verzeichnen , allerdings möchte ich hier betonen das er als Allergiker ohnehin ein Spezial Shampoo hat was ihm ziemlich hilft.
    Zugenommen hat er deswegen auch nicht also alles ok soweit .
    Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen
    Grüße aus Spanien

    1. Hallo Mario!

      Welches Shampoo kannst Du für Allergiker denn empfehlen? Zumal es gut zu helfen scheint 🙂

      Liebe Grüße,
      Team MyWestie.de

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