Westie Krankheiten – Was sind typische Krankheiten beim Westie?


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Wann muss der Westie zum Tierarzt?


Der Westie, West-Highland-White-Terrier oder Cesar-Hund, wie er seit seinem Auftritt in den bekannten Werbungen für das gleichnamige Hundefutter auch genannt wird, ist ein sehr robuster Hund.

Die Rasse zeichnet sich durch ihre Widerstandskraft und Langlebigkeit aus, ist aber nicht vor Krankheiten und Tierarztbesuchen gefeit. Wann ist ein solcher aber notwendig?

Die folgenden Hinweise und Symptome dienen als Orientierung:

Der zeigt Westie eine plötzliche Wesensveränderung auf

Alle abrupten Unterschiede – sei es vom aufgeweckten Hund zum lethargischen Vierbeiner, von ruhiger Ausgeglichenheit zu aufgeregtem Hin- und Herlaufen, Ängstlichkeit, Aggressivität oder auffälliger Verspieltheit – sind potenzielle Symptome für eine Vielzahl von Krankheiten. Das gilt auch bei Unsauberkeit.

Anhaltendes Kratzen, Lecken und Knabbern an Haut und Pfoten

Dies kann ein Anzeichen für Allergien, Unverträglichkeiten, Ausschlag und Parasiten sein. Anhaltender Juckreiz kann jedoch auch auf Kontakt zu Chemikalien, Verbrennungen und organische Schäden zurückzuführen sein.

Westie Krankheiten
Wann Ihr Westie wirklich krank ist merken Sie als bester Freund wahrscheinlich selbst am besten. Verhaltensänderungen können oft als Ursache Westie Krankheiten haben.

Erbrechen und Durchfall

Ist der Hund ansonsten gesund, handelt es sich um einen milden Fall und halten sowohl Durchfall als auch Erbrechen nur kurze Zeit an, muss nicht in jedem Fall sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

Anders verhält es sich bei Welpen, Senioren, geschwächten Hunden und wenn unklar ist, ob der Vierbeiner während eines Spaziergangs Fremdkörper oder Gift aufgenommen haben könnte.

Auch wenn die Entleerung von Magen und Darm sehr stark und schnell erfolgt, Blut sichtbar ist oder das Allgemeinbefinden leidet, sollte umgehend zum Tierarzt gegangen werden.

Ausfluss und Blutungen

Westie Tierarzt
Der Westie muss unbedingt sofort zum Tierarzt wenn die Symptome schwerwiegend sind (z.B. Blut im Urin, Blut im Stuhl,…)

Ausfluss oder gar Blutungen aus Augen, Mund, Nase, After oder Genital sind immer ein Grund für einen sofortigen Tierarztbesuch.

Auch wenn sich Blut, Eiter oder Schleim in Urin und Kot finden, sollte mit dem Aufsuchen des Veterinärs nicht gewartet werden. Teilweise können sich dahinter akut lebensgefährliche Krankheiten und Zustände verbergen.

– Fieber

Wird beim Westie Fieber festgestellt, gehört auf den Tierarzttisch.

– Übler Geruch

Wird beim Westie ein übler Geruch aus Maul oder Ohren festgestellt, ist das oft ein Hinweis für Infektionen. Nur der Veterinär kann Klarheit schaffen.
– Apathie

Vergiftungen, Hitzschlag, organische Probleme, Infektionen – Apathie ist immer ernst zu nehmen und beim aktiven Westie meist Anzeichen für Schmerzen oder schwere Krankheiten.

– Harnverhalt

Kann der Westie keinen Urin mehr absetzen, verläuft das Urinieren stockend, ist von Blut oder Schmerzen begleitet, können Blasen- oder Nierensteine verantwortlich sein. Es kommt jedoch auch ein Nierenversagen in Betracht. In jedem Fall handelt es sich um ernste Erkrankungen, die schnell zum Tode führen können. Ein Tierarztbesuch sollte sich also von selbst verstehen.

– Verfärbungen der Schleimhäute, Haut und Augen

Lebererkrankungen sind bei Westies keine Seltenheit. Ein sehr deutliches Symptom hierfür ist die Gelbverfärbung oder der sogenannte Ikterus. Dieses Symptom zeigt an, dass die Leber ihre Aufgabe nicht mehr vollständig erfüllen kann.

Meist sind davon zunächst die weißen Anteile der Augen und die Schleimhäute betroffen, später breitet sich die Verfärbung auch auf die Haut aus.
– Einschränkungen der Bewegung

Schmerzen beim Laufen Tierarzt Westie
Hat Ihr Westie Schmerzen beim Laufen? Dann sollte Sie einen Tierarzt aufsuchen!

Probleme im Bereich der Gelenke und des gesamten Bewegungsapparates gelten beim Westie teilweise als Erbkrankheit. Lahmt der Hund, hat kein Gefühl mehr, nimmt eine Schonhaltung ein oder kaut nicht mehr richtig, kann hier nur ein Veterinär weiterhelfen.

Oft ist sogar ein chirurgischer Eingriff notwendig, der umso erfolgversprechender ist, je frühzeitiger er erfolgt. Bereits bei den geringsten Anzeichen einer Schwäche, Lahmheit oder ungleichmäßiger Belastung sollte der Westie daher zum Tierarzt oder in eine entsprechend ausgerüstete Tierklinik gebracht werden.

– Verletzungen

Ein Zwist mit einem anderen Hund, ein Sturz oder unglücklicher Sprung – Gelegenheiten für Verletzungen finden sich leider nur allzu oft. Gerade wenn ein anderes Tier involviert ist, sollte allein zur Wundversorgung der Tierarzt bemüht werden.

Das gilt auch, wenn die Wunde oberflächlich erscheint. Das kann auf den ersten Blick übertrieben wirken, bei derartigen Verletzungen können jedoch teilweise lebensgefährliche Keime in die Wunde gelangen. Zu unterschätzen sind diese Kratzer, Risse und Bisse also nicht.
Tipp: Generell gilt, dass der Tierarzt des Vertrauens lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig aufgesucht werden sollte. Nimmt sich dieser eines Problems nicht gründlich an oder redet bedenkliche Symptome klein, sollte eine zweite Meinung eingeholt werden. Davor schrecken viele Halter zurück – leider mit teilweise fatalen Folgen.

Die häufigsten Gründe für einen Tierarztbesuch

Westie-Krankheiten-Tierarzt
Die häufigsten Westie Krankheiten die zum Besuch des Tierarztes führen sind: Durchfall,
Erbrechen und Ohrenentzündungen

Die wohl häufigsten Gründe für einen notwendigen Besuch in der Tierarztpraxis sind:

  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Ohrenentzündungen

Speziell beim Westie kommen hierzu noch Lahmheit und Hautprobleme.
Gründe und Therapie von Durchfall und Erbrechen beim Westie

Für Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts kommen nicht nur beim Westie zahlreiche Ursachen infrage. Zu diesen gehören:

  • Vergiftungen, beispielsweise durch Giftköder, Chemikalien oder Pflanzen
  • Überanstrengung und Überhitzung
  • Futterunverträglichkeiten und Allergien
  • Parasiten, wie Würmer und Giardien
  • Zu schnelle Futterumstellung
  • Verletzungen und Aufnahme von Unverdaulichem oder Fremdkörpern
  • Infekte
  • Chronische Erkrankungen oder Fehlbildungen des Magen-Darm-Trakts

Dabei ist nicht immer sofort ersichtlich, woher Erbrechen und Durchfall rühren. Aufschluss bringt hier nur eine eingehende Untersuchung durch den Tierarzt. Je nach Stärke, Begleitsymptomen und Ursache können sich die Behandlungen auf Ruhe und eine Schondiät beschränken, sie können aber auch aufwendiger ausfallen. Unter anderem sind möglich:

  • Infusionen zum Ausgleich des Wasser- und Elektrolythaushaltes
  • Therapie gegen Parasiten
  • Verabreichung von Gegenmitteln bei Vergiftungen
  • Umstellung des Futters
  • Chirurgische Behebung von Fehlbildungen
  • Antibiotika

Welche Behandlungsform notwendig ist, muss natürlich ausgehend von der Ursache entschieden werden.

Gründe und Therapie von Ohrenentzündungen

Der Westie ist zum Teil anfällig für Entzündungen der Gehörgänge und Reizung durch Fremdkörper

Mögliche Auslöse sind hier:

  • Fremdkörper im Ohr oder Gehörgang, wie Hacheln, Samen und andere Pflanzenteile
  • Parasiten wie z.B. Milben
  • Ein zu enger Gehörgang
  • Zu große Anzahl von Haaren im Ohr
  • Zu große Menge Ohrenschmalz

Behandlung schließen das Folgende ein:

  • Entfernung von Fremdkörpern und Haaren
  • Reinigung des Ohrs
  • Medikamentöse Beseitigung der Parasiten
Typische- Erbkrankheiten Westie
Die Perthes-Calvé-Legg-Krankheit und Cranio-mandibuläre Osteopathie sowie Patella-Luxationen und Globoidzellen-Leukodystrophie treten beim Westie nicht selten auf.

Wiederum sollte – zumindest eingangs – das ursächliche Problem vom Tierarzt erkannt und behandelt werden. Bei chronischen Problemen kann die weiterlaufende Behandlung auch durch den Westie Halter erfolgen.
Gründe und Therapie von Lahmheit und Bewegungseinschränkungen bei den Westies

Die Perthes-Calvé-Legg-Krankheit und Cranio-mandibuläre Osteopathie sowie Patella-Luxationen und Globoidzellen-Leukodystrophie treten beim Westie nicht selten auf.

Die Perthes-Calvé-Legg-Krankheit sorgt dafür, dass der Vierbeiner seine Gliedmaßen nicht mehr richtig und vollständig belasten kann. In der Folge lahmt der Hund. Als Behandlung kommt eine Operation infrage.

Die Cranio-mandibuläre Osteopathie bezeichnet die Unfähigkeit, den Kiefer gesund und flüssig zu bewegen. Der Westie kann also nicht mehr richtig kauen und auch das Trinken fehlt schwer oder ist nicht mehr möglich. Hier ist ebenfalls ein chirurgischer Eingriff notwendig.

Wie bei so vielen kleinen Hunderassen kann auch beim Westie eine sogenannte Patella-Luxation erfolgen. Hierbei verlassen Kniescheibe oder Ellbogenscheibe den angestammten Platz. Dieser Vorgang ist sehr schmerzhaft und schränkt die Bewegung empfindlich ein. Überlastung, vor allem im ersten Lebensjahr, begünstigt diese Krankheit. Wiederum ist eine Operation von Nöten.

Hinter der Globoidzellen-Leukodystrophie verbirgt sich eine weitere und eine der häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates bei den Westies. Betroffene Vierbeiner entwickeln bereits im jungen Welpenalter Lahmheit in den Hinterläufen.

Leider existiert hiergegen bisher keine Heilungsmöglichkeit. Im Laufe der Zeit greift die Erkrankung immer weiter um sich und führt schließlich zum Tode.

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Hautproblemen beim West-Highland-White-Terrier

Erkrankungen der Haut treten beim Westie ebenfalls häufig auf. Verantwortlich hierfür sind eine erbliche Belastung sowie die Dichte des Fells. Hierin können sich Parasiten, wie Flöhe und Milben, sehr hartnäckig einnisten. Zudem kommt nur wenig Luft an die Haut, was Hot Spots begünstig. Weiterhin treten Allergien häufig auf.
Als Behandlungen kommen – je nach Ursache – folgende Vorgehen infrage:

  • Gesteigerte Reinigung und Pflege von Fell und Haut
  • Entfernung von und Schutz vor Parasiten
  • Antibiotika
  • Oberflächliche Behandlung durch Salben, Sprays, Cremes, Lotionen und Puder
  • Die Vermeidung von Allergene

Typische Erbkrankheiten des Westies

Einige der wichtigsten Erbkrankheiten der Westies wurden bereits erwähnt. Zu diesen gehören aber noch mehr.

  • Perthes-Calvé-Legg-Krankheit
  • Cranio-mandibuläre Osteopathie
  • Patella-Luxationen
  • Globoidzellen-Leukodystrophie
  • Allergien
  • Erkrankungen der Leber
  • Nierenversagen
  • Infektionen der Haut

Die beste Vorbeugung hiergegen ist die Auswahl eines seriösen Züchters, dessen Fokus auf der Gesundheit der Westies liegt. Ein entsprechendes Maß an Bewegung, regelmäßige Untersuchungen und die Vermeidung von Übergewicht sind ebenfalls günstig.

Tipps und Checkliste für ein gesundes Westie-Hundeleben

  • gesunder Westie
    Es gibt viele Tipps für ein gesundes Westie Leben. Das richtige Futter, viel Bewegung und Liebe und Aufmerksamkeit sind schon einige der wichtigen Zutaten für einen gesunden Westie.

    Übergewicht vermeiden, dieses begünstig zahlreiche Krankheiten

  • Dem Hund viel Bewegung gönnen, Überlastungen aber vermeiden
  • Angemessen und ausgewogen füttern
  • Regelmäßig Impfen und Entwurmen
  • Häufige Kontrollen von Haut, Augen, Zähnen und Zahnfleisch durchführen
  • Täglich bürsten
  • Bei Bedarf Krallen schneiden
  • Zähne reinigen
  • Tägliche Kontrollen auf Verletzungen

Was gehört in die Westie Besitzer Hausapotheke und warum wird diese benötigt?

Erste Hilfe Set für den Hund
Wir empfehlen den Kauf eines Erste Hilfe Sets für Ihren Hund.

Da es sich bei dem Westie um einen recht kleinen Hund handelt, benötigt er bei Verletzungen entsprechendes Verbandsmaterial. Hinzukommt, dass selbst ‘milde’ Medikamente für den Menschen oft nicht ohne Weiteres beim Hund angewendet werden dürfen. Aus diesen Gründen ist eine speziell an den Hund angepasste Hausapotheke und erste Hilfe Set sinnvoll.
Das Folgende sollte sich in dieser befinden:

  • Verbandsmaterial
  • Wundsalbe
  • Desinfektionsmittel
  • Zeckenkarte
  • Maulkorb
  • Taschenlampe
  • Fieberthermometer
  • Pinzette
  • Saubere Tücher und Decken
  • Anti-Allergie-Mittel
  • Schere
  • Kleine Schermaschine zum Freilegen von Verletzungen und Ausschlägen

Die Hundeapotheke sollte entsprechend erweitert werden, wenn der Westie unter spezifischen Krankheiten leidet. Bei vielen Angehörigen der Rasse könnten Ohrreiniger und spezielle Hautsalben hinzukommen. Ein individuelles Allergiemittel gegen Juckreiz oder allergiebedingten Durchfall ist bei Bedarf ebenfalls empfehlenswert.

Was in die Apotheke für den eigenen Westie gehört, kann auch mit dem Tierarzt abgesprochen werden. Bei chronischen Krankheiten gibt es hier selbstverständlich Unterschiede, die sich bei anderweitig gesunden Hunden schlicht nicht finden.

Wer einen sehr nervösen oder ängstlichen Hund hat, sollte weiterhin homöopathische Mittel integrieren, die sich beim dem Westie bewährt haben.

Ist Ihr Westie häufig krank? Haben Sie eine Krankheit erfolgreich behandelt? Bitte erzählen Sie von Ihren Erfahrungen und hinterlassen Sie bitte einen Kommentar!


34 Gedanken zu „Westie Krankheiten – Was sind typische Krankheiten beim Westie?

  1. Hallo, habe mit Interesse alle Kommentare gelesen. Heute vor einer Woche habe ich meinen Herby erlösen lassen. Er hatte Lungenfibrose, festgestellt Anfang August 2016, die sehr, sehr schnell fortgeschritten ist. Etliche Untersuchungen, so z.B. röntgen, Herzultraschall, wurden durchgeführt. Medikamente für das zu große Herzchen, Cortison, ACE-Hemmer und Entwässerungstabletten halfen leider nicht. Vor ca. drei Wochen fing das Hecheln und Jappen nur abends und nachts verstärkt an, aber dermaßen schlimm; sein Herzchen jagte wie verrückt, die ganze Nacht. Vor kurzen fing das Hecheln zusätzlich am Tage an, er hatte einfach keine Kraft mehr. Selbst zum husten (eine Begleiterscheinung der Lungenfibrose) hatte er keine Kraft mehr. Selbst wenn er bellen wollte, war er danach vollkommen erschöpft. Letzten Sonntag verweigerte er sein Futterchen, auch die Medimente konnte ich ihm nicht mehr verabreichen, er stand nur noch selten auf, und wenn, dann nur, um sich vor mich zu stellen, mich intensiv anzuschauen und mir seine Atemnot zu zeigen. Es zerriß mir das Herz, aber ich habe ihm versprochen, ihm zu helfen. Jetzt ist mein Liebling im Regenbogenland. Ich wollte ihm einen schrecklichen Erstickungstod ersparen. Er hat in Würde bei mir gelebt, und ich wünschte mir für ihn, dass er auch in Würde sterben darf … er ist Dank einer menschlichen Tierärztin würdevoll über die Regenbogenbrücke gegangen.
    Leider kann man eine Lungenfibrose nicht heilen, sondern nur lindern. Bei manchen verläuft sie langsamer, bei meinem kleinen Engelchen leider sehr schnell.

    1. das tut mir sehr leid für dich.Ich war gestern beim Tierarzt und man sagte mir mit viel Glück schafft meine Lilly es noch bis Dez.diesen Jahres.Ich bin völlig fertig,und oft am weinen,obwohl sie ja noch lebt.Sie ist jetzt 14 und würde im März 2019 15 werden,leider schaft sie es nicht mehr.Ich weiss nur nicht genau wann ich den letzten gang zum Tierartzt machen soll.
      mfg ein westiliebhaber

  2. Marina Andes
    Hallo, habe auch mit Interesse alle Kommentare gelesen.
    Ich habe zwei Westie Rüden , Oscar und Jasper alle beide 13 Jahre alt mit zwei Wochen unterschied. Der eine Jasper, hat auch Hautprobleme, bekommt jetzt Getreide freies Futter. Bei Oscar wurde vor vier Wochen eine Lebererkrankung festgestellt . Bekommt seid dem eine Leber Therapie .
    War jetzt vorgestern mit Oscar beim TA , die Blutwerte haben sich verbessert. Am gleichen Tag Abends hatte Oscar einen ganz dicken Bauch, das ich dachte der Bauch platz gleich.Oscar hatte am Tag auch wenig Kot abgesetzt. Habe den TA angerufen , der mir dann ein leichtes Abführmittel und Schmerzmittel gegeben hat. Am nächsten Tag bin ich wieder zum TA in die Praxis Es wurde eine Röntgen Aufnahme gemacht , da wurde festgestellt das die Leber massiv vergrößert ist und Magen und Darm wegdrückt. Dann noch ein Ultraschallbild, die Diagnose war nicht gut . Trotz Therapie und besser Blutwerte hat sich die Leber nochmals verschlechter. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und besteht Heilung bei weitere Therapie?

  3. Hallo mit tränen in den Augen lese ich Eure Berichte, habe 2 Westi Floh ist 8 Jahre und Leopold 12 Jahre leider wurde jetzt die Lungnkrankheit beim Leopold festgestellt wir sind unendlich traurig er muss 2x täglich Tabletten (Viagra)Sildenafil und Vetmedin einnehmen,aber ich finde seit der ersten Einnahme vor 14 Tagen hat sich nichts verbessert er bekommt schwer Luft extrem beim nebeligen Wetter, schläft viel und ist nicht begeistert vo Gassi gehen, ich hoffe das ich ihn noch lange habe, aber fürchte mich das er erstickt, gehe jetzt wieder zum TA kontrolle und hoffe es hat sich nicht erschlechtert. erfahrungsrte wie lange bleibt im Schnitt vom bekanntwerden der Krankheit meinem
    Schatz zu leben, und gibt es noch andere Medeikamente, wer hat mit diesem grausamen Leiden
    Erfahrung gemmacht

  4. Mein Westie wird Ende Januar 4 Jahre alt. Seit Februar 2016 hat sie hinten an den Füßen Hautausschlag und schwarze Verfärbung gehabt.Wir haben Medikamentenbehandlung gemacht, eingecremt, ohne Erfolg. Der Hautarzt hat sich das angeschaut und wir haben Blut abnehmen lassen. Sie hat eine Allergie gegen Gras, Weizen und Saueramper. Aber nun im Dezember hat sie immer noch die Symptome. Der Arzt hat nun eine Ernährungsumstellung angeordnet. Sie bekommt seit ca 2,5 Wochen nur noch Pferdefleisch und Süßkartoffeln 8 Wochen lang. Was nun auffällt ist, dass sie sich massiv juckt seit 10 Tagen ca.. Ganz, ganz extrem für sie. Haben Sie da Erfahrungswerte? Mir tut das sehr leid.

    1. hallo llker mein Westie, inzwischen 13 Jahre kämpft nun schon ca 3 Jahre mit Lungenfibrose und Hodentumor.
      Zum Futter: ich habe eine Ausschlußdiät gemacht nur Möhren, Kartoffeln und Kängeruhfleisch , weil er auf Rind und Ross auch mit starkem Juckreiz und Rötungen reagiert hat. Schwein bekam ihm auch nicht. Angefangen habe ich mit Strauß und Kartoffeln, die er jetzt als Leckerlie naschen darf. Nun bekommt er Rinti Huhn mit Reis , dazu koche ich ihm Möhren und Kartoffeln. Die schwarzen Hautstellen habe ich mit Sonnenhutöl behandelt und blutige Stellen mit Propolis eingepinselt. nun ist alles gut und die nackten Stellen sind gut nachgewachsen. Rezept: Sonnenhut – Blüten abzupfen und in Olivenöl einlegen. Schraubglas dunkel stellen, nach ca. 3 Wochen auf die schwarzen Stellen oder Borken auftragen, bei Webster waren sie schnell verschwunden. Tipp von einer Züchterin.

    2. Hallo wir haben unseren Westi seit 08/2002, Sie hatte auch das Problem mit der juckenden Haut, wir haben das ganze mit einer Futter Umstellung auf Vet-Concept in den Griff bekommen. Wir füttern seit ca. 7 Jahren Sana Pferd und Sana Strauß, Morgens und Mittags. Am Abend bekommt Sie Hühnchenfleisch abgekocht. Wir wünschen viel Erfolg!

  5. Hallo. Mein Westie-Rüde Rupi ist drei Jahre alt und auch ein kleines Sorgenkind. Ich habe ihn vom Tierheim übernommen. Da war schon klar, daß er krank ist. Er spuckte enorm viel. Besonders kurz nach dem Fressen. Nach einem Besuch in der Tierklinik war klar: er hat einen Megaösophagus. Das heißt
    eine viel zu große Speiseröhre. Es sind keine Muskeln mehr da, die die Nahrung in den Magen befördern können. Das meiste der Nahrung bleibt in Falten, die sich bilden, hängen und kommt entweder gleich nach dem Fressen wieder raus oder wird auch erst einige Stunden später wieder ausgespuckt. Ein großer Teil kommt deshalb erst gar nicht im Magen an. Normalerweise kommt diese Erkrankung bei kleinen Hunden sehr selten vor. Meistens vererbt. Er ist deshalb von recht zierlicher Statur. Aber er hat bei mir stolze 2 Kilos zugelegt und ist ansonsten lebhaft und munter. Auch wenn wir immer mal wieder schlechte Phasen durchstehen müssen. Ich würde meinen Mäusekönig nie im Stich lassen. Jetzt hat er seit kurzem Probleme mit einem Hinterbein beim Laufen. Werde das vom Tierarzt abklären lassen. Befürchte, dass es eine Patellaluxation ist. Wir werden sehen. Ich wünsche allen Frauchen und Herrchen viel Freude mit Ihren Lieblingen und Kraft und Stärke in schlechten und schwierigen Zeiten.

  6. Hallo in die Runde. Auf der Suche nach Erklärungen warum mein Westie plötzlich lahmt, bin ich hier gelandet. Da der Hodentumor ziemlich gewachsen ist, dachte ich, dass er Sehnen, Muskeln oder Nerven abklemmen könnte. Leider fand ich nicht s was mir helfen könnte. Ursachenforschung schon beendet und am Abend lief er dann, die Hälfte des Weges habe ich ihn dann in der Sportkarre gefahren 🐶
    Okay tschaui🐶

  7. Hallo alle, ich hatte doch so Sorgen, weil mein Westierüde extrem Fell verlor. In der Klinik wurde ein grosses Hautbild gemacht, aber alles war ok. Meine Tierärztin hatte dann den Verdacht, dass er einen Hodentumor haben könnte – die Hoden selbst waren vom Umfang nicht verändert, allerdings fühlte sich einer wirklich etwas härter an. Ich habe umgehend einen Kastrationstermin gemacht (inzwischen war er schon über 12 J), hatte danach keinerlei Probleme mit der Narbe etc. und siehe da, nach ca. 8 bis 12 Wochen kam sein Fell wieder und ist seither besser denn je.

  8. Hallo, ich habe vor 3 Tagen meine Liebe Janny verloren. Sie hat vor Carl. 3 Monaten angefangen nach dem Fressen zu husten. Der Gang zum TA war unerlässlich. Dort wurde mir gesagt, dass sie ein zu großes Herz hat und nun Wassertabletten und ein Herzmedikament einnehmen müsste. Was wir auch regelmäßig verabreichten. Leider half keines von beiden. Nun waren wir am Tag ihres Todes noch früh beim TA, der ihr eine Spritze gab damit das Wasser aus der Lunge geht,4 Stunden später ist sie in meinem Arm gestorben. Wir sind unendlich traurig.

  9. Hallo, ich habe ein 13 Monat junges Westi Mädchen die leider in ihrem jungen Leben schon sehr viel erdulden musste. Als wir Maja bekamen, war sie voller Energie und Lebensfreude. Sie tobte, spielte und eroberte die Herzen im Sturm. Schon nach einigen Tagen bei uns, eroberte sie die Hundewiese und war der absolute Star. Mit der ersten Läufigkeit kamen dann auch schon die ersten Probleme. Sie bekam eine Knochenentzündung an den Hinterläufen und gleich darauf eine Mandelentzündung. Behandeln lassen uns alles war wieder gut. Nach nur drei Wochen, fing sie an zu lahmen. Wieder in die Klinik: Patellaluxation auf beiden Hinterläufen Grad 2&3. Sie war gerade mal 7 Monate. Aufgrund der starken Schmerzen Hinterlauf mit Grad 3 operieren lassen. Dabei wurden auch gleich noch die Backenzähne gereinigt und versiegelt, trotz sehr hochwertigem Futter waren die Backenzähne voller Zahnstein. Auch das lt Aussage vom Arzt: Genetisch bedingt!!
    Dann fing Maja an sich immer wieder zu erbrechen. Wieder in die Klinik, Blutwerte alle soweit in Ordnung alles probiert was ging aber nix schlug wirklich an. Dann Magenspiegelung Ergebnis: Gastritis und Imunabwehrreaktion (Futtermittelallergie). Also, gleich Allergietests durchführen lassen Allergie in der RK 4& 5 auf: Pferd, Rind, Schwein, Lamm, Huhn, Truthan, Weizen, Soya, Gerste, Reis, Kartoffel, Mais, Kuhmilch, Weißfisch, Lachs, Rothirsch, Kaninchen, Hausstaub, Milben und Pollen. Aufgrund dieser Allergie stellte sich auch zeitgleich eine IBD (chronische Darmentzündung) ein. Innerhalb kürzester Zeit, wurde meine so lebenslustige kleine Maja nur noch ein Schatten. Voller Schmerzen und Qualen und es ging so weit, dass die Ärzte nur noch ganz wenig Hoffnung hatten. Im Moment geht es ihr ein kleines Bisschen besser aber die Angst ist mein ständiger Begleiter. Die letzten Wochen haben wir immer drei Schritte vor und fünf wieder zurück gemacht. Es tut mir so in der Seele weh, sie so zu sehen und ihr nicht wirklich helfen zu können. Und die sogenannte Züchterin, geht nicht ans Telefon oder teilt mir über Whatsapp mit, dass sie so in Stress sei, dass sie nicht telefonieren könne. Wie kann ein Mensch nur so gewissenlos sein?!
    Ich hoffe sehr, dass wir unsere kleine Maus stabilisieren können und sie doch noch die Chance bekommt auf ein schönes Hundeleben.
    Es macht mich so unendlich wütend, dass aufgrund von Provitgier die Züchter das enstehende Leid der Hunde außen vor lassen.

    1. Hallo, ich hätte die Züchterin bekannt gemacht, sagt doch Ihr Namen um andere zukünftige Hundebesitzer zu schützen. Ich habe auch 7 Monate alten Welpen und kann mir vorstellen, was Sie gerade durchmachen . Sehr viele Krankheitsbilder auf ein mal. Hat Ihre kleine Maus eine Ahnentafel von Züchtern?

  10. Hallo, ich stehe immer noch unter Schock und leide sehr. Ca. 14 Tage vor dem 19.10.2017 kippte meine westiehündin mit den Hinterbeinen weg zur Seite. Am 19.10.2017 stellte die Tierärztin ein Herzgeräusch fest, angeblich grad I. Am 25.10.2017 hatte sie 40.5 Grad Fieber, eine Infektion, wurde gesagt. Es ging ihr immer schlechter, sie hörte auf ihr Futter anzunehmen, getrunken hat sie bald gar nichts mehr. 27.10.2017 wieder zum Tierarzt. Wieder Antibiotika. Am 5.11.2017 zum Notdienst in die Tierarztpraxis. Novalgin und MCP injiziert. Bis dahin hat sie kein Futter angenommen. Sie hat auch aufgehört zu trinken. Am 6.11.2017 wurde eine schwere Herzinsuffiziens mit ein bischen Wasser in der Lunge. Herztabletten bekommen. Am 7.11.2017 begann der Todeskampf. Sie erbrach nur noch Schleim und kotete sich ein. Den ganzen Tag. Am Abend musste sie eingeschläfert werden, weil sie sonst qualvoll erstickt wäre. Ich kann nicht verstehen warum vom 19.10.2017 eine Herzinsuffiziens von Grad I bis zum 7.11.2017 eine schwere Herzinsuffiziens entstehen konnte ohne Überlebenschance. Hat jemand etwas ähnliches erlebt? Für Antworten wäre ich sehr dankbar.

    1. Hallo Rita,
      Ich habe zur gleichen Zeit meine Süsse verloren.
      Am 17.10. begann die erste Einnahme der Medikamente, welche keine Verbesserung zeigten. Sie wurde sie immer schwächer, ihre Atemnot verstärkte sich, sie bekam Fieber, Blähungen, Durchfall, vermehrte Wasseraufnahme und Wasserlassen,Herzrasen.
      Am 6.11. war ich erneut beim TA, sie tat die auftretenden Probleme ab.
      Am 7.11. in der Nacht fing unser Todeskampf an und endete am 8.11.
      um 6:30 Uhr.
      Laney starb in meinen Armen und wurde 11,5 Jahre alt.
      Sie war immer gesund und ist innerhalb von ca. 3 Wochen gestorben.
      Ich verlor meine liebste & treuste Freundin.
      Der Verlust zerrisst mich, weil ich noch nicht bereit war sie gehen zulassen.
      Ich denke immer noch es ist nur ein Alptraum, aus dem ich erwachen muss und sie steht wieder gesund vor mir.

  11. hallo, wir hatte bis zum 25.11.2017 eine westi-hündin jesi, (spitzname “Schnute”) sie wäre am 21.01.2018 also 2 monate später 16 jahre geworden. sie war auch schon seit ihrem 10 lebensjahr blind, aber damit kam sie super klar. sie hatte auch die letzten monate eine chronische blasenentzündung und konnte kein wasser mehr halten. Schnute, hat auch die letzten tage nicht mehr richtig bzw. gar nicht mehr gefressen und getrunken, das einschläfern ist uns erspart geblieben, (geplant war es in der kommenden woche, sie hat uns diesen schweren schritt abgenommen) sie ist zur mittagszeit gestorben. es zerreißt uns das herz, aber richtig. so einen treuen und lieben hund zuverlieren ist sehr sehr schrecklich. wir haben die ganzen 16 jahre immer royal canin trockenfutter gefüttert, passend der hunderasse. das hat sie immer spitzenmäßig vertragen.
    Für immer in unserem Herzen. Danke “Schnute” für 16 schöne Jahre

  12. Hi.
    Nachdem ich nun lange gelesen habe, habe ich leider nichts dazu gefunden. Mein Spikey wird im März 2018 9 Jahre alt, und ist nun aber meines Erachtens “blind”. Ich glaube er sieht nichts mehr, da er überall gegen läuft, und an mir vorbei rennt.. seine Augen sind schon etwas länger gräulich verfärbt, aber der Arzt meinte, dass es an seinem Alter liegt. Jetzt die Frage, ist er nun wirklich blind, oder geht das wieder weg? Danke für jede Antwort. Lg

    1. Hallo
      Habe soeben erst deine Zeilen gelesen.
      Mein geliebter Mika ( Westi) hatte die selben Symptome, rannte an uns vorbei……jetzt weiß ich das er zwar schlecht sah aber sein Verhalten kam durch Sauerstoff Mangel.
      Ich hoffe es geht euch gut.
      Wenn du möchtest kann ich dir mehr erzählen
      Liebe Grüße Martina

  13. Hallo Allerseits
    wir sind zu unserem Hund gekommen wie die jungfrau zum Kind. Die Mutter meiner Freundin bekam ihn nachdem ihre Hündin gestorben war. Einige Monate später musste sie (inzw. 92 Jahre alt) ins Krankenhaus und wir nahmen den Hund, er heißt Jojo und ist 11 Jahre, in Pflege. Aus diesen 3 Wochen sind nun 2 Jahre geworden und solange ich lebe, wird es ihm definitiv gut gehen.

    Wenn ich so diese Berichte hier lese, bin ich echt froh, das Jojo außer leichter Arthrose rechts und einem trockenen Auge keinerlei Beschwerden hat. Anfangs mussten wir uns auf ihn einschießen was Ernährung, Fellpflege, Gassi, Soziales usw. betrifft.

    Inzwischen ist er gechipt, schafft locker jeden Tüv und auch seine anfänglichen Verdauungsprobleme, Durchfälle und Zecken haben wir nunmehr sehr gut im Griff.

    Für sein Auge bekommt er 2x täglich Optimmune und für seine Gelenke ein grünes Pülverchen. Das hat nebenbei auch seine Agilität gesteigert. Ansonsten bleiben wir weitgehend bei der aktuellen Ernährung, wechseln wenig bis gar nicht um Verdauungsproblemen, die bei Wechsel vorkommen, vorzubeugen. Mittlerweile, weil die Zwischenräume seiner Ballen vorne rechts sehr schnell verkletten, spülen wir nach jedem Gassi seine Pfoten mit lauwarmem Wasser. Bisher sieht es gut aus, auch wenn er mit der Verklettung, die der mobile Frisör jedesmal unter Aufwand entfernt, sehr gut laufen konnte.

    Falls seine Website nicht angezeigt wird, hier der Link: http://www.terrier-jojo.de
    Erfahrungsaustausch wird sehr begrüßt 🙂

    Gruß Kai

  14. Hallo allerseits
    Wir haben unser Westi-Mädchen mit 4 Jahren aus dem Tierheim geholt. Das erste Halbjahr hatte sie Hautprobleme, Milben in den Ohren und litt an Durchfall und Erbrechen. Die Tierärztin empfahl ein Spezialfutter (Pferdefleisch mit Kartoffeln ohne Konservierungsmittel). Die Hautprobleme verschwanden. Sie hat aber noch rote Pfötchen und ein rotes Schnäuzchen. Weiss hier jemand Rat?
    Beim Erbrechen haben wir festgestellt, dass die Kügelchen des Trockenfutters zu gross für den Westi waren. Wir legen sie nun ca. 1 Stunde vor dem Füttern ins Wasser bis sie weich sind. Seither erbricht sie nicht mehr. Sie bekommt nur ca. 10 Kügelchen einzeln gefüttert für die Zahnreinigung. Einzel gefüttert zerbeisst sie die Kügelchen. Weiter hat sie Giardien, die wir aber auch in den Griff bekommen haben.
    Etwa ein Mal pro Jahr, manchmal können wir auch zwei Jahre warten, bekommt sie wieder Durchfall. Wenn der Kot Giardien aufweist erhält sie Caniquantel und Synbiotics D-C und dann ist wieder Ruhe für längere Zeit. Hoffe, dieser Bericht hilft eventuell jemandem weiter. Unser kleines Westi-Mädchen ist jetzt 8 Jahr alt. Ferner werden ihr ein Mal pro Jahr die Zähne gereinigt. Sie ist so weit gesund, immer neugierig und fröhlich. Wir haben viel Freude mit ihr.

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