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Westie Lebenserwartung – Wie alt wird ein Westie?


Wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung eines West Highland White Terriers?

Die durchschnittliche Lebensdauer des West Highland White Terriers wir je nach Quelle mit 12 bis 16 oder sogar bis zu 18 Jahren angegeben. Ausnahmen schaffen es sogar auf 20 und mehr Jahre.

Damit kann der Westie ein deutlich höheres Lebensalter erreichen, als viele andere Hunderassen. Vor allem im Vergleich zu größeren Rassen schneiden die kleinen weißen Terrier hierbei deutlich besser ab.

Warum hat der West Highland White Terrier diese hohe Lebenserwartung?

Westie Lebensdauer
Westie Lebensdauer: Studien zeigen, dass kleinere Hunderassen generell älter werden, als größere Vierbeiner. Dem Westie kommt seine beschränkte Körpergröße in diesem Punkt also zu Gute.

Studien zeigen, dass kleinere Hunderassen generell älter werden, als größere Vierbeiner. Die vermutete Ursache liegt im zu schnellen Wachstum oder einem beschleunigten Altern der Hunderiesen. Dem Westie kommt seine beschränkte Körpergröße in diesem Punkt also zu Gute.

Weiterhin sind große Rassen meist deutlich anfälliger für Krankheiten, als der West Highland White Terrier. Zwar kann auch dieser unter Erbkrankheiten leiden, im Grunde ist er jedoch sehr robust. Auch das spiegelt sich in der Lebenserwartung des Westies wider.

Wie fällt die Lebenserwartung des Westies im Vergleich zu anderen Hunderassen aus?

Lebensdauer Westie
Die Lebensdauer des West Highland White Terriers ist ohne direkten Vergleich gerade für Neulinge unter den Hundehaltern schwer einzuschätzen.

Die Lebensdauer des West Highland White Terriers ist ohne direkten Vergleich gerade für Neulinge unter den Hundehaltern schwer einzuschätzen.

Die folgende Liste kann bei der Orientierung helfen.

  • Akita Inu – 10 bis 12 Jahre
  • Border Collie – 13 bis 16 Jahre
  • Boston Terrier – 13 bis 15 Jahre
  • Boxer – 10 bis 12 Jahre
  • Chihuahua – 10 bis 18 Jahre
  • Dogge – 5 bis 8 Jahre
  • Französische Bulldogge 10 bis 12 Jahre
  • Irischer Wolfshund – 6 bis 10 Jahre
  • Jack Russel Terrier – 13 bis 16 Jahre
  • Labrador Retriever – 12 bis 13 Jahre
  • Mops – 12 bis 15 Jahre
  • Zwergpudel – 12 bis 15 Jahre
  • Rhodesian Ridgeback – 10 bis 12 Jahre
  • Schäferhund – 9 bis 13 Jahre
  • Yorkshire Terrier – 13 bis 16 Jahre

Welche Hunderasse lebt am längsten?

Chihuahua
Der Chihuahua hat unter den Hunden einen Spitzenplatz in der Lebenserwartung.

Die tendenziell langlebigste Hunderasse hat gleich zwei Spitzenplätze inne, denn es handelt sich auch um die kleinsten Vierbeiner der Welt.

Die Rede ist vom Chihuahua.

Allerdings ist hierbei nicht von den Miniatur-Züchtungen, der ohnehin winzigen Hunde, die Rede.

Diese, auch unter der Bezeichnung Teacup-Chihuahua bekannten Hunde, schaffen es oft nicht oder kaum über ein Kilogramm Gewicht und verbringen meist nur wenige und von Krankheiten gezeichnete Jahre auf dieser Erde.

Welche Hunderasse lebt am kürzesten?

Ein im Durchschnitt nur sehr kurzes Leben ist den Deutschen und Bordeaux Doggen beschieden.

Mit fünf bis acht Jahren Lebenserwartung verlassen sie ihre Halter leider sehr schnell wieder.

Was ist wichtig für ein gesundes und langes Leben der West Highland White Terrier?

Lebenserwartung Westie
Die meist recht lange Lebenserwartung des Westies ist keine Garantie und schon gar keine Entschuldigung dafür, die Gesundheit Ihres Westies zu vernachlässigen.

Die meist recht lange Lebenserwartung des Westies ist keine Garantie und schon gar keine Entschuldigung dafür, die Gesundheit Ihres Westies zu vernachlässigen. Stattdessen sollte sich jeder Halter fragen, wie die Lebensdauer des Hundes verlängert werden und seine Gesundheit lange Zeit erhalten werden kann.
Die folgenden Tipps können dabei helfen, die Risiken für Erkrankungen und ein frühzeitiges Ableben deutlich zu reduzieren.

Was bringt die Wahl eines seriösen Züchters?

Seriöse und verantwortungsvolle Züchter führen regelmäßige Untersuchungen an den Elterntieren durch und legen Wert auf gesunden Nachwuchs.

Das Risiko von Erbkrankheiten wird damit deutlich verringert.

Was kann der Tierarzt zu der Westie Lebenserwartung beitragen?

Westie Lebenserwartung
Die Lebenserwartung Ihres Westies können Sie durch die Beachtung von einigen Tipps sehr wahrscheinlich verlängern.

Regelmäßige Impfungen und Entwurmungen sollten genauso zur Gesundheitsvorsorge gehören, wie Untersuchungen.

Erkrankungen und Probleme lassen sich so schon frühzeitig erkennen und entsprechend behandeln. Selbst schwerwiegende Krankheiten können auf diese Weise besser kontrolliert, wenn auch vielleicht nicht geheilt, werden.

Zusätzlich ist auf die Bildung von Zahnstein zu achten. Denn dieser setzt nicht nur Zähne und Zahnfleisch aufs Spiel, er kann auch das Herz belasten. Lässt er sich durch das Putzen zuhause nicht mehr reduzieren, sollte er vom Tierarzt entfernt werden.

Kastration

Medizinisch gesehen ist eine Kastration weder bei Rüden noch bei Hündinnen wirklich notwendig. Der Eingriff greift in den Hormonhaushalt ein und eine OP ist natürlich immer auch mit Risiken behaftet. Dennoch entscheiden sich einige Halter dafür. Zum Beispiel, wenn Rüde und Hündin im gleichen Haushalt leben und kein Nachwuchs erwünscht ist. Nicht zu empfehlen ist die Kastration allerdings, wenn damit einzig und allein unerwünschte Verhaltensweisen ausgemerzt werden sollen oder der Halter den Hygieneaufwand während der Läufigkeit vermeiden will.

Ob eine Kastration tatsächlich die Lebenserwartung verlängern kann, ist allerdings umstritten und nicht eindeutig belegt, auch wenn es immer mal wieder behauptet wird. Was allerdings stimmt, ist, dass eine frühe Kastration bei Hündinnen das Risiko für einige Krebsarten (z.B. Gesäugetumore) deutlich senken kann und Problemen mit der Gebärmutter oder den Eierstöcken ebenfalls vorbeugen kann. Um diesen Vorteil zu nutzen, sollte die Kastration spätestens nach der ersten Läufigkeit erfolgen.

Gesundheit aus dem Futternapf

Eine artgerechte Ernährung, die auf Alter, Aktivitätsgrad und den individuellen Westie angepasst ist, kann sein Leben deutlich verlängern.

Neben der Wahl eines gesunden Futter sollte hierbei auch auf die Menge und Reichhaltigkeit geachtet werden.

Übergewicht kann die Lebensdauer des West Highland White Terriers deutlich verkürzen und erhöht das Risiko für Diabetes, Erkrankungen der Gefäße und des Herzens sowie Harnsteine.

Auch die Gelenke und der gesamte Bewegungsapparat werden über Gebühr belastet.

Bedeutet viel Bewegung auch ein langes Leben?

Wie lange lebt der Westie?
Wie lange lebt der Westie? Ob der Westie sein Leben auf der Couch verbringt oder täglich und unabhängig von der Wetterlage kilometerweit neben dem Fahrrad her hechelt – beide Extreme können das Leben erheblich verkürzen.

Ob der Westie sein Leben auf der Couch verbringt oder täglich und unabhängig von der Wetterlage kilometerweit neben dem Fahrrad her hechelt – beide Extreme können das Leben erheblich verkürzen.

Besser ist es, auf ein ausgewogenes Maß an Bewegung zu achten. Wie viel genug oder zu viel ist, ist in erster Linie individuell. Einige Regeln gibt es aber dennoch zu beachten.

  • West Highland White Terrier Welpen und Senioren kurze Bewegungseinheiten zuteilen
  • Lange Spielstunden und Spaziergänge durch Pausen unterteilen
  • Radtouren kurz halten, langsam fahren, Pausen einhalten und nicht bei Temperaturen über 20 °C aufbrechen
  • Während der Bewegung auf den Hund und mögliche Anzeichen von Überlastung achten
  • Im Sommer Überhitzung vermeiden
  • Im Winter für ausreichenden Schutz gegen die Kälte sorgen

Gesünder ist es in jedem Fall, kürzere und dafür mehrere Bewegungseinheiten einzuplanen, als den Hund stundenlang dafür aber nur einmal wöchentlich körperlich aktiv zu halten.

Welchen Einfluss haben Stress und Umwelt auf die Lebenserwartung des Westies?

Auf dem Land werden Hunde tendenziell älter, als in der Stadt. Mögliche Ursachen hierfür sind stärkere Luftverschmutzung, eine höhere Gefahrendichte aber auch der Stress. Denn dieser geht ebenso wenig an den Vierbeinern, wie an den Zweibeinern vorbei.

Lebenserwartung Westie Stress
Welchen Einfluss haben Stress und Umwelt auf die Lebenserwartung des Westies?

Wichtig ist es also, dem Westie nicht allzu viel zuzumuten und ihm möglichst viele Möglichkeiten zur Entspannung zu bieten. Spaziergänge im Wald, Park oder auf dem Land sind dem Gassigang neben einer dicht befahrenen und damit Abgas-reichen Straße vorzuziehen.

Festivals, Einkaufspassagen und sonstige Menschenansammlungen sind für den West Highland White Terrier – wenn er auch noch so sehr mit dem Schwanz wedelt – eine enorme Belastung und sollten damit, wenn überhaupt, nur begrenzt gemeinsam besucht werden.

Und auch in den eigenen vier Wänden benötigt der kleine Terrier einen Rückzugsort. Ruhig, für den Hund angenehm temperiert und ungestört sollte dieser sein.

Natürlich gilt es weiterhin, ihn von gefährlichen Substanzen fernzuhalten. Der Westie kann von Haus aus noch so langlebig sein, wird er ständig Zigarettenrauch ausgesetzt, atmet permanent Abgase oder chemische Dämpfe ein, kann das seine Jahre erheblich verkürzen.

 

Der Westie geht über die Regenbogenbrücke – Mein Westie stirbt – Abschied nehmen

Mein West Highland Terrier stirbt und geht über die Regenbogenbrücke
Mein West Highland Terrier stirbt und geht über die Regenbogenbrücke

Der Westie hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12-16 Jahren. Eine lange Zeit also, die Herrchen und Hund gemeinsam verbringen.

Umso schwerer fällt der Abschied, wenn der treue Vierbeiner seine letzte Reise über die Regenbogenbrücke antritt.

Erst recht, wenn das Lebewohl in einer Tierarztpraxis stattfindet, weil der Westhighland Terrier eingeschläfert werden muss.

Eine Entscheidung, die schweren Herzens und oft aus Vernunft oder Verantwortung heraus getroffen wird, z.B. wenn der Westie sehr alt, krank und die Lebensqualität stark eingeschränkt ist.

Wenn der Westie eingeschläfert werden muss

Im Kreise des Rudels zu Hause sterben

War der Gang in die Tierarztpraxis früher unumgänglich, wenn der Hund euthanasiert wurde, so bieten viele Tierärzte heutzutage auch an, den Vierbeiner in seiner gewohnten Umgebung einzuschläfern.

Dies minimiert den Stress für den Westie und seine Familie kann bis zum Schluss gemeinsam für ihn da sein. Die Anwesenheit seines Rudels vermittelt dem Vierbeiner dabei Geborgenheit. Erst recht, wenn er gestreichelt wird oder Sie beruhigend mit ihm reden. Wer mag, kann den Hund während des Eingriffs auf den Arm nehmen oder auf seinen Lieblingsplatz legen.

Ist der Westie für immer eingeschlafen, so können Sie ganz in Ruhe Abschied nehmen und den Hund beispielsweise gemeinsam für eine Beisetzung vorbereiten. Wickeln Sie ihn dazu in ein schönes Handtuch, stellen Sie Blumen oder ein kleines Grablicht bereit.

Euthanasie in der Tierarztpraxis – Den Westie beim Tierarzt einschläfern

Den Westie beim Tierarzt einschläfern lassen
Den Westie beim Tierarzt einschläfern lassen

Ist die Euthanasie in den eigenen vier Wänden nicht möglich, so müssen Sie den Westie natürlich in die Praxis oder Klinik bringen.

Ein schwerer Gang, der viel Überwindung und Kraft kostet. Sie können sich den gefürchteten Tag ein wenig vereinfachen, indem Sie bereits im Vorfeld einige Vorkehrungen treffen.

1. Das Begräbnis planen
Was soll nach dem Einschläfern mit dem Westie geschehen? Machen Sie sich Gedanken über den Abschied und wie Sie mit dem toten Hund verfahren möchten.

Tierbestatter können hierbei wertvolle Tipps geben und erklären, welche Optionen Sie nach dem Ableben des Vierbeiners haben. Es ist einfacher solche Vorkehrungen im Voraus zu planen, als sich in der Trauerphase damit auseinanderzusetzen und Entscheidungen zu treffen.

2. Privatsphäre zum Trauern
Für viele Hundehalter ist es ein Graus, im Wartezimmer des Tierarztes zu sitzen und darauf zu warten, dass der Westie seine Sprite bekommt, damit er über die Regenbogenbrücke gehen kann. Jede Minute, die verstreicht, wird das Herz schwerer und die Angst mitunter größer. Die anderen anwesenden Patienten und Besitzer machen die Situation dabei auch nicht angenehmer und Herrchen muss sich in dieser schweren Situation besonders zusammenreißen.

Besser, Sie fragen nach einem Termin außerhalb der Sprechzeiten, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Einige Tierärzte behandeln sogar solche Patienten und ihre Halter bevorzugt und schläfern den Hund in einem separaten Raum ein. Dort wird den Besitzern ausreichend Zeit und Privatsphäre gegeben, um in Ruhe Lebewohl zu sagen. So können Sie Trauer besser zulassen und weinen, wenn Sie Abschied nehmen.

3. Formalitäten im Voraus erledigen
Sie können den Tierarzt schon im Vorfeld informieren, was Sie im Anschluss mit ihrem toten Hund vorhaben. So müssen Sie am Tag der Euthanasie nichts erläutern und erklären. Um anschießend nach dem Eingriff nicht noch unnötig lange in der Praxis zu verbleiben, zahlen Sie für das Einschläfern vorher oder lassen Sie sich eine Rechnung nach Hause schicken.

4. Sie können den Hund im Körbchen wieder mit nach Hause nehmen oder wickeln ihn in eine Decke oder ein Handtuch.

5. Sie sollten aufgewühlt und traurig kein Auto fahren. Nehmen Sie ein Taxi oder bitten Sie einen Freund Sie zu fahren.


Wie kann ich helfen, wenn mein Kind um den Westie trauert?

Ein Hund ist wie ein Familienmitglied und ein wichtiger Sozialpartner und Freund für das Kind. Umso größer der Schock, wenn der Westie stirbt. Besonders, wenn es die erste Erfahrung des Kindes mit dem Thema Tod und Verlust ist.

Die Trauer ist vor allem bei Kindern sehr groß wenn der Hund stirbt
Die Trauer ist vor allem bei Kindern sehr groß wenn der Hund stirbt

Wie Sie in dieser schweren Zeit helfen können, verraten Ihnen die nachfolgenden Tipps:

1. Bereiten Sie sich vor
Falls der Westie eingeschläfert werden muss, haben Sie meist genügend Zeit, sich auf ein Gespräch mit den Kindern vorzubereiten. Überlegen Sie, wie Sie das Thema kindgerecht erklären können. Ziehen Sie wenn nötig Ratgeber heran, wie „Es ist doch nur ein Hund …“ von Claudia Pilatus, um zu verstehen, wie Kinder mit Trauer umgehen.
Ebenfalls hilfreich: Das Buch „Leb wohl, Chaja!“ von Antonie Schneider, welches sich kindgerecht mit dem Thema Tod eines Haustieres auseinandersetzt.

2. Seien Sie ehrlich
Erzählen Sie dem Kind nicht, der Westie sei weggelaufen oder auf Wanderschaft. Dies führt nur zu ständigen Fragen, wann der geliebte Vierbeiner denn nun endlich wieder kommt. Besser, Sie erzählen, dass der Hund so krank war, dass ihm nicht mehr geholfen werden konnte. Er ist nun tot, aber an einem besseren Ort, beispielsweise im Hundehimmel.

3. Trauer zulassen
Tun Sie das Ableben des Westies nicht mit einem „Es war ja nur ein Hund“ ab oder sorgen Sie umgehend für ein Ersatzhaustier. Damit beleidigen Sie den verstorbenen Vierbeiner in den Augen des Kindes, für das der Hund einmalig und unersetzbar war. Schöner ist hingegen, wenn auch Sie zeigen, dass Sie traurig sind und den Westie vermissen.

4. Gemeinsam Abschied nehmen
Kinder verstehen abstrakte Dinge bis zu einem gewissen Alter nicht, sondern müssen sie sehen, um zu begreifen. Daher kann es helfen, sie noch einmal den toten Westie sehen und streicheln zu lassen. Auch das gemeinsame Begraben im Garten oder auf einem Tierfriedhof kann ihnen die Endgültigkeit des Abschieds bewusst machen. Vielleicht möchten die Kinder einen Brief, ein Bild oder das Lieblingsspielzeug des Hundes ins Grab legen. Sie können auch die Grabstelle hinterher gemeinsam schmücken und gestalten. Wer den Westie nicht begräbt, kann als Alternative ein Bild vom Hund aufstellen und gemeinsam eine Kerze anzünden.


Was passiert mit meinem Westie nachdem er gestorben ist?

Heutzutage gibt es zahlreiche Möglichkeiten, würdevoll Abschied von seinem geliebten Haustier zu nehmen und ihm einen angemessenen Abschied zu bereiten.

Für viele Halter ist dies besonders wichtig, da der Vierbeiner lange Zeit ein Teil des Lebens war und er schmerzlich vermisst wird. Umso wichtiger ist für viele einen Ort der Trauer oder ein Andenken an den Hund zu haben.

Den Hund im eigenen Garten begraben

Meinen Westie im eigenen Garten vergraben. Worauf muss ich achten?
Meinen Westie im eigenen Garten vergraben. Worauf muss ich achten?

Eine schöne und persönliche Möglichkeit, den Westhighland Terrier zu bestatten, ist ein Grabplatz im heimischen Garten.

Dieser Ort kann jederzeit aufgesucht werden und lässt sich individuell gestalten. Allerdings gibt es je nach Gemeinde unterschiedliche Auflagen zu erfüllen, damit der kleine Hund dort beerdigt werden kann. Dazu gehören unter anderem:

  • Bei dem Garten handelt es sich um Ihren Privatbesitz
  • Das Grundstück liegt nicht in einem Trickwassergebiet
  • Das Grab muss so tief sein, dass der Westie am Ende mit mindestens 50 cm Erde bedeckt ist
  • Halten Sie Mindestabstände zu Nachbargrundstücken und öffentlichen Wegen ein
  • Wickeln Sie den Hund in Material, das leicht verrottet
  • Ihr Westie darf nicht an einer meldepflichtigen Krankheit gestorben sein

Bestattung des Westies auf einem Tierfriedhof

Wer keinen eigenes Grundstück besitzt, kann den Hund alternativ auf einem Tierfriedhof beerdigen. Entweder klassisch in einem Tiersarg, oder eingeäschert in einer Urne.

Sie können sich direkt an die Friedhofsbetreiber wenden oder nehmen die Hilfe eines professionellen Tierbestatters in Anspruch. Diese helfen Ihnen bei der Planung und bieten darüber hinaus meist eine große Auswahl an Grabschmuck, Urnen, Särgen und Grabsteinen an.

Den Westie auf dem Tierfriedhof begraben.
Immer öfters wird der Westie auf einem Tierfriedhof begraben.

Eine Urne für zu Hause

Wurde der Westie kremiert, so können Sie die Asche natürlich daheim im Blumenbeet oder an einem Lieblingsplatz des Hundes verstreuen.

Wer möchte, kann die Urne aber auch zu Hause aufstellen als Gedenken an den einst treuen Vierbeiner. Diskret ist dies in Tierurnen möglich, die dem Besucher nicht auf Anhieb verraten, dass es sich um ein Behältnis für die Überreste des ehemaligen Vierbeiners handelt.

Sie finden bei Tierbestattern und online viele schöne Behältnisse in diversen Formen, die sich zu Hause unbemerkt aufstellen lassen, z.B. in Form von Bilderrahmen, Statuen, Herzen oder Truhen.

Westie in Urne aufbewahren
Westie in Urne aufbewahren

Gibt es Alternativen zum Begräbnis?

Tierarztpraxis

Sie haben die Möglichkeit, den Vierbeiner nach seinem Ableben in der Tierarztpraxis zu belassen. Dort wird er von der Tierkörperbeseitigung abgeholt und mit anderen verstorbenen Haus- und Nutztieren schließlich verbrannt. Dies ist aus Seuchenschutzgründen vorgeschrieben. Es kommt jedoch auch vor, dass die Kadaver weiterverarbeitet werden, z.B. zu Schmierseife oder Tiermehl.


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Aus dem Westie wird ein Baum

Mit der Bio-Urne wird die Asche zusammen mit Baum-Samen in einer kompostierbaren Urne vergraben. http://urnabios.com/
Mit der Bio-Urne wird die Asche zusammen mit Baum-Samen in einer kompostierbaren Urne vergraben. http://urnabios.com/

Die Firma Urnabios bieten biologisch abbaubare Urnen für Tiere an, in die nicht nur die Asche Ihres Westies gefüllt wird, sondern die außerdem eine Kapsel mit einem Baumsamen nach Ihren Wünschen enthält.

Wird die Urne in den Erdboden eingebracht und zerfällt, kommt der Samen mit den Nährstoffen aus der Asche und der Erde in Kontakt und beginnt zu wachsen.

Sie können zusehen, wie aus den Überresten Ihres Hundes wieder neues Leben entsteht und über viele Jahre hinweg wächst und gedeiht.

Ein schönes und langlebiges Andenken an Ihren Westie. Infos: Urnabios

Ein Tierdiamant für die Ewigkeit – Diamanten der Liebe

Eine kostspielige aber schöne Erinnerung an den geliebten Hund ist ein Tierdiamant. Hierzu wird die Asche Ihres Hundes benötigt, um daraus in einem wochenlangen Prozess einen edlen und wertvollen Diamanten zu pressen.

Dieser kann anschließend nach Ihren Wünschen geschliffen und in ein Schmuckstück Ihrer Wahl eingesetzt werden. So können Sie ein kleines Stück des Westies immer bei sich tragen.

Aschemedaillon
Eine preisgünstigere Alternative zum Diamant ist ein Schmuckstück, welches mit einem kleinen Anteil Asche des Hundes befüllt wird, wie etwa ein Medaillon oder ein Ring.

Wie alt ist Ihr Westie geworden? Erzählen Sie von Ihrem Hund! Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

Dieser Beitrag hat 14 Kommentare

  1. Meine Cindy ist im November 16 Jahre alt geworden. Seit 3 Jahren werden ihre Nierenwerte immer schlechter. Der Tierarzt kann nichts machen. Wäre sie ein Mensch müsste Cindy an die Dialyse. Seit einiger Zeit spritze ich 3x täglich homöopathische Mittel von meiner Tierheilpraktikerin. Damit geht es ihr soweit gut. Ihr Nierendiätfutter frisst sie schon eine Weile nicht mehr. Ich gebe ihr jetzt das was sie gerne mag. Dadurch frisst sie wenigstens ganz gut. Vorbei paar Jahren hatte sie einen Unfall. Beckenbauer und eine ausgerenkte Hüfte. Nach der OP war alles wieder ok. Aber jetzt im Alter machen sich Beschwerden bemerkbar und das Laufen wird immer beschwerlicher. Kleine Runden schafft sie aber noch. Schmerzen hat sie keine. Ich merke auch eine zunehmende Demenz. Manchmal steht die Maus nachts auf und weiß nicht wo sie ist. Dafür bekommt sie Durchblutungsfördernde Tabletten und auch etwas für den Kreislauf. Alles homöopathisch. Ich liebe meine Kleine über alles und merke das Sie noch Spaß am Leben hat. Sie ist noch an allem interessiert . Ich hoffe ich habe sie noch ganz lange bei mir. Sollte ich aber merken das Sie leidet werde ich so gehen lassen . Das hat sie nicht verdient. Aber bis dahin genießen wir jeden Tag zusammen.

  2. Ich habe gedacht, ich lese nicht richtig!
    Eine Kastration zur Steigerung der Lebenserwartung wäre durch das deutsche Tierschutzgesetz nicht gedeckt.
    Die möglichen Risiken und Spätfolgen einer Kastration werden nicht einmal angesprochen.
    Vielleicht sollte man mal an eine gleichzeitige Kastration von Frauchen oder Herrchen denken, damit diese die gesteigerte Lebenserwartung ihres Vierbeiners auch miterleben können?
    Seltsame Seite…

  3. Ich habeauch eine westie hündin die jetzt herzptobleme hat einen tumor in den nebennieren und thema lunge.mein tag besteht nur darin jede mihute mit ihr zu geniessen und sie hoffentlich noch lange zu haben.mein alltag richtet sich voll darauf ab wie esihr geht.darf nicht dran denkensie zu verlieren.

  4. Wir mussten schweren Herzen unseren Snowy am 27.8.2018 über die regenbogenbrücke gehen lassen er war 15 jahre und zwei monate . Wir hatten so eine schöne zeit mit ihn er war so ein toller Junge ,es tut unheimlich weh so ein Tier zu verlieren wir werden unseren Snowy immer im Herzen tragen für immer.

  5. Gisela Ampenberger sagt.
    Unser erster Westie Cindy war 15 1/2 Jahre .Den mußten wir dann schweren Herzens
    im Januar 2015 einschläfern lassen.
    Dann ein Glücksfall. Westie in Not.Wir haben dann von einer Familie die 2x
    Zwillinge bekommen hat und der Hund vernachlässigt wurde unsere MEDI im Mai 2015 erhalten.Sie war schon fast 11 Jahre alt.Aber bei uns hat sie dann die ersehnte Ruhe bekommen.Sie war so lieb.Hat nicht gebellt,keiner Katze nachgelaufen,keinem etwas zu leide getan.Sie blieb auch ein paar Stunden alleine zu Hause und auch im Auto.Dann wurde sie schwer krank,denn sie bekam im September Bauchspeichedrüsenkrebs.Sie hat nie gejammert .Bis zur letzten Stunde.Sie hat uns dann am 1.11.2018 so angeschaut als ob sie sagen wollte laßt mich über die Regenbogenbrücke gehen.Sie hat weder gefressen noch getrunken.Sie konnte dann auch die Hinterläufe nicht mehr benutzen und ist noch von Wohnzimmer bis ins Eßzimmer auf dem Hintern gerutscht. Wir konnten es nicht mehr ansehen und haben sie dann in der Klinik erlöst.Es ist schwer für meinen Mann 78 Jahre und für mich 76 Jahre.
    Aber vielleicht haben wir nochmal Glück und finden wieder so ein“ Westie in
    Not“Schön wäre es.Sie fehlt uns einfach überall.

    1. Liebe Gisela!

      Traurig und schön zugleich, Ihren Kommentar zu lesen. Es sollte viel mehr Menschen geben, die einem Hund in Not eine zweite Chance geben oder auch einen älteren Vierbeiner bei sich aufnehmen. Wie schön, dass Ihre Cindy mehr als 15 Jahre bei Ihnen war. Und ich bin sicher, Ihre Medi hat ihre letzten Jahre bei Ihnen sehr genossen und konnte ihren Lebensabend in Ruhe verbringen. Es ist bewundernswert, dass Sie nicht selbstsüchtig waren, als Ihre Hündin krank wurde, sondern sie friedlich über die Regenbogenbrücke schickten, als es an der Zeit war.

      Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie vielleicht noch mal die Chance bekommen einem Westie in Not ein neues Zuhause zu schenken. Vielleicht möchten Sie dazu ein kostenloses Gesuch aufgeben? Dazu einfach diesem Link folgen, der bringt Sie direkt in unsere Rubrik „Kleinanzeigen“:

      https://www.mywestie.de/westie-anzeigen/in-anzeigen-stoebern/

      Vor ein paar Tagen wurde dort erst ein „älteres Westie Ehepaar“ (10 und 11 Jahre) inseriert, die gemeinsam ein neues Zuhause suchen. Vielleicht wäre das ja etwas für Sie?

      Viel Glück bei der Suche und alles Liebe,
      Vanessa

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