Westie Erziehung


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Westie Erziehung -Tipps für den Umgang mit dem Westie


Der Westie ist ein sehr agiler und fröhlicher Hund, der einen großartigen Familienhund abgibt.

Allerdings ist er auch ein Terrier und kann dementsprechend eigensinnig sein.

Nicht zu vergessen, dass er für die Jagd (siehe Ursprung und Geschichte) gezüchtet wurde!

Ein entsprechend mutiges und selbstbewusstes Wesen bringen die meisten Westies mit.

Deswegen können sich Fehler in der Westie Erziehung unangenehm bemerkbar machen.

Westie Erziehungstipps

  • Westie Erziehung
    Das Wichtigste bei der Westie Erziehung ist neben der Geduld die Konsequenz!

    Es ist Ihre Sache, was Sie dem Hund verbieten und was Sie erlauben (auf dem Sofa schlafen, im Bett schlafen, …). Aber seien Sie dabei konsequent. Was Sie einmal erlaubt haben, wird sich der Westie später wieder herausnehmen.

  • Wenn Sie Kommandos einüben, machen Sie es sich und dem Westie nicht unnötig schwer: Sorgen Sie bei der Westie Erziehung für ein ruhiges und entspanntes Lernumfeld. Entfernen Sie Ablenkungen. Üben Sie alles zunächst Zuhause, bevor Sie es auf Spaziergängen ausprobieren.
  • Haben Sie Geduld! Es ist nicht schlimm, wenn etwas nicht klappt. Beginnen Sie einfach wieder von vorn. Bleiben Sie unbedingt ruhig. Aufregen und Schimpfen hilft nicht, kann beim Westie aber viel Schaden anrichten.
  • Üben Sie täglich, aber immer nur ein paar Minuten. Achten Sie darauf, dass der Westie gerade in der Lage ist, sich zu konzentrieren. D. h. nicht hungrig und nicht durstig, nicht vollgefressen, nicht zu müde und nicht zu aufgedreht, nicht gestresst und nicht abgelenkt.
  • Üben Sie spielerisch, nie verbissen, schlechtgelaunt oder mit Zwang.
  • Der Westie wird sein Bestes tun, um Sie verstehen zu lernen. Aber bemühen Sie sich auch, den Westie zu verstehen. Achten Sie auf Körpersprache und Gesichtsausdruck.
  • Bringen Sie Ihren Kindern bei, dass man mit Tieren vorsichtig umgehen muss.

Der Welpe kommt in das neue Zuhause

Wenn Sie Ihren Welpen stolz nach Hause bringen, haben Sie die Wohnung hoffentlich schon vorher “welpensicher” eingerichtet. Näpfe und Schlafplatz sollten auch schon feststehen. Zeigen Sie dem Welpen gleich den Weg zu Wasser- und Futternapf. Vor Aufregung wird er wahrscheinlich nicht gleich fressen, aber vielleicht ist er durstig.

Westie auf dem Sofa
Durfte der Westie als Welpe auf das Sofa so wird man ihm das als erwachsener Westie kaum verbieten können!

Dann zeigen Sie ihm seinen “Rückzugsort“. Das kann eine Liegedecke oder ein gepolstertes Körbchen sein, die einen festen Standort in einer ruhigen Ecke haben. Dorthin soll der Westie sich zurückziehen dürfen.

Ein Welpe hat ein hohes Schlafbedürfnis, respektieren Sie das. So niedlich er auch ist, Sie können ihn nicht den ganzen Tag auf Trab halten. Er muss mehrmals tagsüber schlafen können, falls er müde wird.

Von der ersten Nacht an lassen Sie den Westie dort schlafen, wo sein Schlafplatz auch in Zukunft sein soll. Der Welpe wird weinen, falls Sie ihn nachts alleine lassen (z. B. wenn das Körbchen im Wohnzimmer steht). Also nächtigen Sie die erste Zeit auf dem Sofa in seiner Nähe.

Vermeiden Sie diesen häufigen Fehler: Den Welpen für die erste Zeit mit ins Schlafzimmer nehmen und später von ihm erwarten, dass er doch woanders schläft. Das wird der Westie nicht einsehen.


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Das Buch gliedert sich in Allgemeine Tipps, einen 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen und Trainingseinheiten für Junghunde.

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Welpensprache verstehen lernen.
Welpensprache verstehen lernen.

Für jede Woche gibt es ca. 8 Aufgaben, wobei es sich um neue Aufgaben (z.B. Übung “Platz” lernen) oder aber Vertiefungsaufgaben (z.B. Übung “Sitz” vertiefen) handelt.

Natürlich schafft man nicht immer alle Aufgaben innerhalb einer Woche zu lernen, dann kann man ja einfach so lange in dieser Woche verweilen, bis man “fertig” ist.

Themen:

  • Allgemeine Tipps
  • Training für die ersten acht Wochen
  • Körpersprache der Welpen
  • Junghund Training ab 5 Monaten
  • Welche Probleme können auftreten + Tipps
  • Notizbuchmöglichkeit zur Lernkontrolle + Dokumentation der Fortschritte

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Alle wichtigen Kommandos und gewünschte Verhaltensweisen werden erklärt, trainiert und dokumentiert.

Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.
Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.

Unter anderem: Stubenreinheit, Kommen auf Ruf und Pfiff, Sitz, Schau, An- und Ableinen, Platz, Verhalten im Café, Anspringen vermeiden, Bei Fuß, Bleib, Zerren an der Leine abstellen, Warten beim Aussteigen aus dem Auto, usw.

Ganz hinten im Buch ist auch ein Plan welcher als Vorlage für seine eigenen Notizen dienen kann.

Kurz gefasst im Buch steht alles drin was man im ersten Jahr für die Erziehung des Welpen wissen muss.

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Setzen Sie Grenzen von Anfang an

So schwer das bei einem goldigen Westie Welpen fällt: Belohnen Sie niemals unerwünschtes Verhalten mit Aufmerksamkeit. Ignorieren Sie den Welpen, wenn er am Tisch bettelt.

Ignorieren Sie ihn außerdem, wenn er Sie durch penetrantes Bellen oder Knurren zum Spielen auffordert, um ihn nicht zum Kläffen zu erziehen.

Verbieten Sie ihm von der ersten Minute an alles, was Sie nicht über die nächsten Jahre bei dem erwachsenen Westie dulden möchten. Aber loben Sie ihn natürlich überschwänglich, wann immer der Welpe etwas richtig macht.

Westie Erziehung Welpenalter
Die Westie Erziehung beginnt im Welpenalter. Verbieten Sie ihm von der ersten Minute an alles, was Sie nicht über die nächsten Jahre bei dem erwachsenen Westie dulden möchten. Aber loben Sie ihn natürlich überschwänglich, wann immer der Welpe etwas richtig macht.

Wie bringe ich dem Westie seinen Namen bei?

Alles was wir sagen, ist für einen Hundewelpen “menschliches Kauderwelsch”. Der Westie wird eine Weile brauchen, bis er einzelne Klangmuster aus diesem Geblubber herausfiltern kann – und das gilt für seinen Namen genauso.

Wenn Sie dem Westie seinen Namen beibringen, sollte das Trainingsziel sein, dass der Hund zu Ihnen schaut, sobald er den Namen hört. Für den Westie soll sein Name so etwas bedeuten wie: “Du da, Achtung, gleich passiert etwas!”

  1. Achten Sie darauf, dass der Westie seinen Namen außerhalb des Trainings möglichst nicht hört. Der Name verliert sonst seine Bedeutung, wenn er in Unterhaltungen fällt oder oft gerufen wird, ohne dass für den Westie etwas passiert.
  2. Gehen Sie für das Training mit dem Westie in einen ruhigen Raum ohne Ablenkung. Sprechen Sie ihn freundlich mit seinem Namen an.
  3. Wenn der Welpe neugierig schaut, belohnen Sie ihn mit einem Leckerlie.
  4. Wenn der Welpe Sie ignoriert, machen Sie für zwei Minuten etwas anderes (Lesen, Regal abstauben). Probieren Sie es dann erneut.
  5. Machen Sie fünf Versuche täglich. Sobald alle fünf Versuche klappen, dürfen Sie den Schwierigkeitsgrad erhöhen und es draußen probieren.

Wie wird mein Westie stubenrein?

Westie Welpen stubenrein
Gerade in den ersten Wochen bedeutet der Westie Welpe sehr viel Aufwand und Arbeit für den neuen Besitzer!

Um den Westie stubenrein zu bekommen, ist Geduld und Beobachtung nötig. Belohnen Sie den Welpen jedes Mal, wenn er zufällig während eines Spaziergangs ein Geschäft erledigt. Die Malheure in der Wohnung kommentieren Sie mit einem scharfgesprochenen “Pfui” oder “Nein”.

Mehr ist nicht notwendig, um dem Westie zu verstehen zu geben, dass irgendetwas falsch war. Beobachten Sie den Welpen so gut wie möglich: Wenn er unruhig erscheint und nervös umherstreift, dabei suchend über den Boden schnüffelt, dann nehmen Sie ihn auf den Arm und bringen ihn nach draußen.

Ist der Welpe gerade aus einem Schläfchen aufgewacht, muss er wahrscheinlich. Hat er gerade gefressen, muss er wahrscheinlich. Hat er gerade ausgelassen getobt, muss er wahrscheinlich ebenfalls.
Achten Sie darauf, dass der Welpe draußen gute Toilettenstellen vorfindet: Am liebsten machen Hunde auf Gras.

Wie bringe ich dem Westie die Grundbegriffe bei?

Das erste Kommando, dass der Westie lernen sollte, ist “Sitz”.

  1. Westie Erziehung Grundbegriffe
    Den schnellsten Erfolg bei der Westie Erziehung werden Sie haben, wenn das Training dem Westie Spaß macht!

    tellen oder hocken Sie sich vor den Westie.

  2. Halten Sie ein Leckerlie sichtbar in der Hand.
  3. Führen Sie dieses Leckerlie über den Kopf/Hinterkopf des Hundes. Ziel ist, dass der Westie sich setzen muss, um das Leckerlie im Auge zu behalten.
  4. Während der Westie sich hinsetzt, sagen Sie laut und deutlich das Kommando “Sitz”.
  5. Sitzt er, bekommt der Westie sofort das Leckerlie. Lassen Sie nicht zu viel Zeit verstreichen, damit der Hund das Hinsetzen, das Kommando und die Belohnung richtig verbindet.
  6. Manchmal stehen Hunde noch während des Kauens wieder auf. Das sollten Sie von Anfang an verhindern, denn das Kommando “Sitz” soll gelten, bis Sie es aufgelöst haben. Versuchen Sie das Hinterteil des Westies sanft zurück auf den Boden zu drücken, wenn er aufstehen will. Gelingt dies nicht, halten Sie beim nächsten Mal das Leckerlie so über seinem Kopf fest, dass der Westie Ihnen im Sitzen aus der Hand fressen muss.
  7. Lösen Sie das “Sitz” mit einem Freilassungskommando auf (z. B. “Lauf”). Sagen Sie dieses Kommando, während Sie aufstehen und sich ein Stück wegbewegen. Der Westie wird mit Sicherheit dabei aufspringen.

Das Kommando “Platz” kann der Westie sehr einfach lernen, sobald er “Sitz” beherrscht.

  1. Lassen Sie den Westie sitzen.
  2. Zeigen Sie ihm ein Leckerlie und nehmen Sie es in die geschlossene Faust.
  3. Führen Sie die Hand vor dem Gesicht des Welpen langsam über seine Brust nach unten auf den Boden, dann ein Stück nach vorn (von dem Westie fort).
  4. Der Westie wird mit der Nase an Ihrer Faust kleben, weil er das Leckerlie möchte. Um der Faust über den Boden zu folgen, sollte er sich hinlegen. Sie können das unterstützen, indem Sie eine Hand auf den oberen Rücken legen.
  5. Legt er sich, sagen Sie laut und deutlich “Platz” und geben ihm sofort das Leckerlie. Lösen Sie das Kommando mit dem Freilassungskommando auf, bevor der Westie von allein aufsteht.
  6. Legt der Westie sich nicht hin, springt er stattdessen aus dem Sitzen auf, tun Sie so, als wäre nichts passiert. Beginnen Sie die Übung unbeirrt von ganz vorn, indem Sie ihn sitzen lassen.

Eines der wichtigsten Kommandos: “Hier”

Dieses Kommando lernen die meisten Hunde durch Futter: Locken Sie ihn mit einer großen Belohnung, gut sichtbar und duftend, die der Welpe immer bekommt, sobald er zu Ihnen gelaufen ist. Falls Ihr Welpe immer angehetzt kommt, wenn Sie seinen Fressnapf füllen, machen Sie sich auch das zunutze und rufen dabei “Hier”.

Das Kommando “Steh”

Auch das “Steh” kann man aus dem Sitzen heraus üben. Halten Sie dem Westie ein Leckerchen so vor das Gesicht, dass er aufstehen muss, um heranzukommen. Sagen Sie das Kommando, sobald er aufsteht. Wenn es ihm schwerfällt, ruhig zu stehen, können Sie eine Hand sacht unter seinen Bauch legen.

Das Kommando “Bleib”

Beginnen Sie mit “Sitz” oder “Platz”, je nachdem, was Ihr Westie besser kann. Sagen Sie “Bleib” und treten Sie einen Schritt von dem Welpen zurück. Warten Sie einen Moment, gehen Sie dann zu ihm und belohnen ihn, wenn er artig gewartet hat. Steht er von sich aus auf, bringen Sie ihn in die Ausgangsposition zurück und probieren Sie es noch einmal. Klappt es, erhöhen Sie in den nächsten Tagen die Distanz zwischen sich und dem Westie (zwei Schritte, fünf Schritte, …). Nach ein paar Wochen Üben dürfen Sie wahrscheinlich schon außer Sichtweite.

Das Kommando “Aus”

Üben Sie dieses Kommando mit Kauspielzeugen. Sagen Sie deutlich “Aus” und nehmen dem Welpen dabei das Spielzeug oder den Kauknochen aus dem Maul. Halten Sie das Spielzeug fest, bis der Westie loslässt. Belohnen Sie ihn, sobald er losgelassen hat. Geben Sie ihm auch das Spielzeug zurück.

Das Kommando “Nein”

Die Bedeutung von “Nein” lernen Hunde durch den Tonfall. Unterbrechen Sie den Westie, wenn er etwas Verbotenes macht (Topfblumen ausbuddeln, Möbel benagen, …) und sprechen Sie “Nein” dabei scharf aus.

Wie gewöhne ich den Hund an die Leine?

Westie Training und Erziehung
Das Training und die Erziehung macht draußen im Sommer am meisten Spaß! Aber auch im Winter möchte der Westie gefordert und gefördert werden.

Ein Welpe muss sich erst langsam an Halsband und Leine gewöhnen. Wenn Sie Ihren Westie an der Leine führen, geben Sie die erste Belohnung schon für das Anleinen.

Loben Sie den Westie begeistert, wenn er bei lockerer Leine neben Ihnen hergeht. Bleibt er stehen oder setzt sich hin, locken Sie ihn mit Worten oder Leckerlie weiter. Zerrt er voraus, wechseln Sie sofort die Richtung und gehen zurück. Für das Leinentraining hilft es, wenn der Welpe schon auf seinen Namen und auf “Hier” reagiert. Mehr als ein paar Minuten sollte das Leinentraining am Anfang nicht dauern.

Dem Westie das Alleinbleiben beibringen

Hunde müssen das Alleinbleiben erst lernen. Bringen Sie es Ihrem Westie unbedingt schon als Welpen bei, auch wenn zu der Zeit immer jemand im Haus sein kann – der Tag wird kommen, wo der Hund allein bleiben muss. Und ein erwachsenes Tier lernt es wesentlich schlechter.

  1. Sorgen Sie dafür, dass sich der Westie gründlich müde spielt.
  2. Geben Sie ihm einen Kauknochen ins Körbchen.
  3. Sobald er sich damit beschäftigt, gehen Sie ohne Aufhebens aus dem Raum und schließen die Tür hinter sich.
  4. Gehen Sie nach einer Minute zurück. Legen Sie dem Westie ganz nebenbei ein Leckerlie in den Korb. Vorsicht mit der Belohnung: Geben Sie auf keinen Fall ein Leckerlie, wenn Ihr Hund Sie freudig anspringt. Das könnte er falsch verknüpfen (Anspringen = Futter).
  5. Steigern Sie die Zeit auf fünf Minuten und länger.
  6. Stürmen Sie niemals zurück in den Raum, weil der Welpe weint oder bellt. Warten Sie für Ihre Rückkehr unbedingt einen Moment ab, in dem er sich ruhig verhält.

Was ist Klickertraining?

Klickertraining Westie
Klickertraining ist bei vielen Hundebesitzern beliebt.

Das Klickern ist eine Trainingsmethode, die rein auf positiver Verstärkung basiert. Im ersten Schritt wird dem Westie beigebracht, dass das Geräusch des Klickers “Leckerlie” oder “Belohnung” bedeutet.

Danach können Sie mit Hilfe des Klickers alles Einüben, von den Grundkommandos zu raffinierten Kunststückchen.

Der entscheidende Vorteil: Mit dem Klicker können Sie dem Westie sekundengenau ein Geräuschsignal für richtiges Verhalten geben.

Das Timing der Belohnung wird perfektioniert. Der Hund begreift deshalb viel schneller, was wir von ihm wollen.

Tipp: Hunde Clicker-Box

Hunde Clicker BoxDie Westie -Erziehung wird mit einem Klicker wesentlich einfacher. Mit dieser Art Knackfrosch sind Sie blitzschnell in der Lage Ihrem Westie  ein Feedback zu geben.

Dank der 36 in sich geschlossenen Übungseinheiten auf Trainingskarten können Sie immer und überall mit Ihrem Westie  clickern. Das macht nicht nur Spaß, sondern fordert gleichzeitig Körper und Geist des Hundes.

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Was ist in der Box?

Clicker: Dank dem beigelegten extra leicht zu bedienenden Clicker, steht dem sofortigen Training nichts im Weg.

Begleitbuch: Hier werden die wichtigsten Grundlagen erklärt und die häufigsten Fragen zum Clickertraining erklärt.

36 Trainingskarten: Ob Clicker-Basics (5 grüne Karten), Grunderziehung (14 gelbe Karten) oder Tricks (17 blaue Karten): auf jeder Karte eine neue Übung – Schritt für Schritt erklärt.

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Clicker Box mit Handbuch, Trainingskarten, Clicker und praktischer Box. Mehr Infos dazu auf Amazon

Die Hunde-Clickerbox ist für Einsteiger ein tolles Gesamtpaket, mit dem man den leichten Einstieg ins Clickern findet.

Clickern ist durchaus auch für ältere Hunde geeignet und macht Tier und Halter Spaß, wenn man die Fortschritte so gut beobachten kann. Die Konditionierung auf den Clicker geht relativ schnell und darauf kann gut aufgebaut werden.

Die enthaltenen Karten sind robust und in einem handlichen Format. Der mitgelieferte Clicker ist für den Anfang in Ordnung – später empfehle ich den mitgelieferten Klicker durch einen Klicker mit Armband zu ersetzen.

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Soll ich mit dem Westie in eine Hundeschule?

Keine Angst vor Hundeschulen! Die sind nicht (nur) für Profi-Hundesportler und Gebrauchshunde.

In einer guten Hundeschule bekommen Sie zahlreiche Tipps und Kniffe zur Westieerziehung gezeigt.

Am besten finden Sie eine örtliche Hundeschule mit einer Welpengruppe. Dafür ist es nie zu früh. So kann Ihr Westie ausgiebig spielen, Sozialverhalten lernen und die Grundkommandos werden Hund und Besitzer dort ebenfalls beigebracht. Im Idealfall macht die Hundeschule beiden Spaß.

Welche Kommandos haben Sie ihrem Westie beigebracht? Haben Sie Tipps zur Westie Erziehung? Können Sie den Aussagen auf dieser Seite zustimmen? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!


2 Gedanken zu „Westie Erziehung

  1. Hallo mein westie rüde 6 Jahre bellt bei jedem anderen Hund beim hasse gehen habe schon vieles ausprobiert aber nichts funktioniert was kann ich tun

    Lg Tatjana

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