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Wann muss der Westie zum Tierarzt?


Der Westie, West-Highland-White-Terrier oder Cesar-Hund, wie er seit seinem Auftritt in den bekannten Werbungen für das gleichnamige Hundefutter auch genannt wird, ist ein sehr robuster Hund.

Die Rasse zeichnet sich durch ihre Widerstandskraft und Langlebigkeit aus, ist aber nicht vor Krankheiten und Tierarztbesuchen gefeit. Wann ist ein solcher aber notwendig?

Die folgenden Hinweise und Symptome dienen als Orientierung:

Der zeigt Westie eine plötzliche Wesensveränderung auf

Alle abrupten Unterschiede – sei es vom aufgeweckten Hund zum lethargischen Vierbeiner, von ruhiger Ausgeglichenheit zu aufgeregtem Hin- und Herlaufen, Ängstlichkeit, Aggressivität oder auffälliger Verspieltheit – sind potenzielle Symptome für eine Vielzahl von Krankheiten. Das gilt auch bei Unsauberkeit.

Anhaltendes Kratzen, Lecken und Knabbern an Haut und Pfoten

Dies kann ein Anzeichen für Allergien, Unverträglichkeiten, Ausschlag und Parasiten sein. Anhaltender Juckreiz kann jedoch auch auf Kontakt zu Chemikalien, Verbrennungen und organische Schäden zurückzuführen sein.

Westie Krankheiten
Wann Ihr Westie wirklich krank ist merken Sie als bester Freund wahrscheinlich selbst am besten. Verhaltensänderungen können oft als Ursache Westie Krankheiten haben.

Erbrechen und Durchfall

Ist der Hund ansonsten gesund, handelt es sich um einen milden Fall und halten sowohl Durchfall als auch Erbrechen nur kurze Zeit an, muss nicht in jedem Fall sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

Anders verhält es sich bei Welpen, Senioren, geschwächten Hunden und wenn unklar ist, ob der Vierbeiner während eines Spaziergangs Fremdkörper oder Gift aufgenommen haben könnte.

Auch wenn die Entleerung von Magen und Darm sehr stark und schnell erfolgt, Blut sichtbar ist oder das Allgemeinbefinden leidet, sollte umgehend zum Tierarzt gegangen werden.

Ausfluss und Blutungen

Westie Tierarzt
Der Westie muss unbedingt sofort zum Tierarzt wenn die Symptome schwerwiegend sind (z.B. Blut im Urin, Blut im Stuhl,…)

Ausfluss oder gar Blutungen aus Augen, Mund, Nase, After oder Genital sind immer ein Grund für einen sofortigen Tierarztbesuch.

Auch wenn sich Blut, Eiter oder Schleim in Urin und Kot finden, sollte mit dem Aufsuchen des Veterinärs nicht gewartet werden. Teilweise können sich dahinter akut lebensgefährliche Krankheiten und Zustände verbergen.

– Fieber

Wird beim Westie Fieber festgestellt, gehört auf den Tierarzttisch.

– Übler Geruch

Wird beim Westie ein übler Geruch aus Maul oder Ohren festgestellt, ist das oft ein Hinweis für Infektionen. Nur der Veterinär kann Klarheit schaffen.
– Apathie

Vergiftungen, Hitzschlag, organische Probleme, Infektionen – Apathie ist immer ernst zu nehmen und beim aktiven Westie meist Anzeichen für Schmerzen oder schwere Krankheiten.

– Harnverhalt

Kann der Westie keinen Urin mehr absetzen, verläuft das Urinieren stockend, ist von Blut oder Schmerzen begleitet, können Blasen- oder Nierensteine verantwortlich sein. Es kommt jedoch auch ein Nierenversagen in Betracht. In jedem Fall handelt es sich um ernste Erkrankungen, die schnell zum Tode führen können. Ein Tierarztbesuch sollte sich also von selbst verstehen.

– Verfärbungen der Schleimhäute, Haut und Augen

Lebererkrankungen sind bei Westies keine Seltenheit. Ein sehr deutliches Symptom hierfür ist die Gelbverfärbung oder der sogenannte Ikterus. Dieses Symptom zeigt an, dass die Leber ihre Aufgabe nicht mehr vollständig erfüllen kann.

Meist sind davon zunächst die weißen Anteile der Augen und die Schleimhäute betroffen, später breitet sich die Verfärbung auch auf die Haut aus.
– Einschränkungen der Bewegung

Schmerzen beim Laufen Tierarzt Westie
Hat Ihr Westie Schmerzen beim Laufen? Dann sollte Sie einen Tierarzt aufsuchen!

Probleme im Bereich der Gelenke und des gesamten Bewegungsapparates gelten beim Westie teilweise als Erbkrankheit. Lahmt der Hund, hat kein Gefühl mehr, nimmt eine Schonhaltung ein oder kaut nicht mehr richtig, kann hier nur ein Veterinär weiterhelfen.

Oft ist sogar ein chirurgischer Eingriff notwendig, der umso erfolgversprechender ist, je frühzeitiger er erfolgt. Bereits bei den geringsten Anzeichen einer Schwäche, Lahmheit oder ungleichmäßiger Belastung sollte der Westie daher zum Tierarzt oder in eine entsprechend ausgerüstete Tierklinik gebracht werden.

– Verletzungen

Ein Zwist mit einem anderen Hund, ein Sturz oder unglücklicher Sprung – Gelegenheiten für Verletzungen finden sich leider nur allzu oft. Gerade wenn ein anderes Tier involviert ist, sollte allein zur Wundversorgung der Tierarzt bemüht werden.

Das gilt auch, wenn die Wunde oberflächlich erscheint. Das kann auf den ersten Blick übertrieben wirken, bei derartigen Verletzungen können jedoch teilweise lebensgefährliche Keime in die Wunde gelangen. Zu unterschätzen sind diese Kratzer, Risse und Bisse also nicht.
Tipp: Generell gilt, dass der Tierarzt des Vertrauens lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig aufgesucht werden sollte. Nimmt sich dieser eines Problems nicht gründlich an oder redet bedenkliche Symptome klein, sollte eine zweite Meinung eingeholt werden. Davor schrecken viele Halter zurück – leider mit teilweise fatalen Folgen.

Die häufigsten Gründe für einen Tierarztbesuch

Westie-Krankheiten-Tierarzt
Die häufigsten Westie Krankheiten die zum Besuch des Tierarztes führen sind: Durchfall,
Erbrechen und Ohrenentzündungen

Die wohl häufigsten Gründe für einen notwendigen Besuch in der Tierarztpraxis sind:

  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Ohrenentzündungen

Speziell beim Westie kommen hierzu noch Lahmheit und Hautprobleme.
Gründe und Therapie von Durchfall und Erbrechen beim Westie

Für Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts kommen nicht nur beim Westie zahlreiche Ursachen infrage. Zu diesen gehören:

  • Vergiftungen, beispielsweise durch Giftköder, Chemikalien oder Pflanzen
  • Überanstrengung und Überhitzung
  • Futterunverträglichkeiten und Allergien
  • Parasiten, wie Würmer und Giardien
  • Zu schnelle Futterumstellung
  • Verletzungen und Aufnahme von Unverdaulichem oder Fremdkörpern
  • Infekte
  • Chronische Erkrankungen oder Fehlbildungen des Magen-Darm-Trakts

Dabei ist nicht immer sofort ersichtlich, woher Erbrechen und Durchfall rühren. Aufschluss bringt hier nur eine eingehende Untersuchung durch den Tierarzt. Je nach Stärke, Begleitsymptomen und Ursache können sich die Behandlungen auf Ruhe und eine Schondiät beschränken, sie können aber auch aufwendiger ausfallen. Unter anderem sind möglich:

  • Infusionen zum Ausgleich des Wasser- und Elektrolythaushaltes
  • Therapie gegen Parasiten
  • Verabreichung von Gegenmitteln bei Vergiftungen
  • Umstellung des Futters
  • Chirurgische Behebung von Fehlbildungen
  • Antibiotika

Welche Behandlungsform notwendig ist, muss natürlich ausgehend von der Ursache entschieden werden.

Gründe und Therapie von Ohrenentzündungen

Der Westie ist zum Teil anfällig für Entzündungen der Gehörgänge und Reizung durch Fremdkörper

Mögliche Auslöse sind hier:

  • Fremdkörper im Ohr oder Gehörgang, wie Hacheln, Samen und andere Pflanzenteile
  • Parasiten wie z.B. Milben
  • Ein zu enger Gehörgang
  • Zu große Anzahl von Haaren im Ohr
  • Zu große Menge Ohrenschmalz

Behandlung schließen das Folgende ein:

  • Entfernung von Fremdkörpern und Haaren
  • Reinigung des Ohrs
  • Medikamentöse Beseitigung der Parasiten
Typische- Erbkrankheiten Westie
Die Perthes-Calvé-Legg-Krankheit und Cranio-mandibuläre Osteopathie sowie Patella-Luxationen und Globoidzellen-Leukodystrophie treten beim Westie nicht selten auf.

Wiederum sollte – zumindest eingangs – das ursächliche Problem vom Tierarzt erkannt und behandelt werden. Bei chronischen Problemen kann die weiterlaufende Behandlung auch durch den Westie Halter erfolgen.

Gründe und Therapie von Lahmheit und Bewegungseinschränkungen bei den Westies

Die Perthes-Calvé-Legg-Krankheit und Cranio-mandibuläre Osteopathie sowie Patella-Luxationen und Globoidzellen-Leukodystrophie treten beim Westie nicht selten auf.

Die Perthes-Calvé-Legg-Krankheit sorgt dafür, dass der Vierbeiner seine Gliedmaßen nicht mehr richtig und vollständig belasten kann. In der Folge lahmt der Hund. Als Behandlung kommt eine Operation infrage.

Wie bei so vielen kleinen Hunderassen kann auch beim Westie eine sogenannte Patella-Luxation erfolgen. Hierbei verlassen Kniescheibe oder Ellbogenscheibe den angestammten Platz. Dieser Vorgang ist sehr schmerzhaft und schränkt die Bewegung empfindlich ein. Überlastung, vor allem im ersten Lebensjahr, begünstigt diese Krankheit. Wiederum ist eine Operation von Nöten.

Hinter der Globoidzellen-Leukodystrophie verbirgt sich eine weitere und eine der häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates bei den Westies. Betroffene Vierbeiner entwickeln bereits im jungen Welpenalter Lahmheit in den Hinterläufen.

Leider existiert hiergegen bisher keine Heilungsmöglichkeit. Im Laufe der Zeit greift die Erkrankung immer weiter um sich und führt schließlich zum Tode.

Was ist CMO?

CMO steht für Kraniomandibuläre Osteopathie. Diese Knochenveränderung im Kiefergelenk tritt bei vielen Terrierarten auf und zeigt sich im Laufe des ersten Lebensjahres. Etwa zwischen dem 2. und 10. Lebensmonat treten die typischen Symptome auf. Die Ursache für diese Erkrankung ist noch nicht eindeutig geklärt.

CMO ist sehr schmerzhaft und die krankhaften Veränderungen im Kiefer führen dazu, dass der Westie Probleme hat, den Fang zu öffnen. Dies führt zu eingeschränkter Futter- und Wasseraufnahme. Außerdem kommen mehrtägige Fieberschübe vor.

Symptome:

  • Appetitlosigkeit
  • Probleme bei der Futteraufnahme und beim Trinken
  • Fieberschübe
  • Schmerzempfindlich beim Anfassen
  • Starker Speichelfluss
  • Geschwollener Kiefer

Die Krankheit selbst tritt ebenfalls in Schüben (monatlich) auf und sind nicht unbedingt immer gleich stark. CMO wird per Röntgenuntersuchung diagnostiziert und heilt von alleine aus. Die zuvor betroffenen Hunde sind später meist ganz normale erwachsene Westies ohne Einschränkungen. Leider wurden früher viele Hunde mit dieser Erkrankung eingeschläfert.

Behandelt wird mit:

  • Schmerzmitteln
  • Cortison
  • Rheumamedikamenten

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Hautproblemen beim West-Highland-White-Terrier

Erkrankungen der Haut treten beim Westie ebenfalls häufig auf. Verantwortlich hierfür sind eine erbliche Belastung sowie die Dichte des Fells. Hierin können sich Parasiten, wie Flöhe und Milben, sehr hartnäckig einnisten. Zudem kommt nur wenig Luft an die Haut, was Hot Spots begünstig. Weiterhin treten Allergien häufig auf.
Als Behandlungen kommen – je nach Ursache – folgende Vorgehen infrage:

  • Gesteigerte Reinigung und Pflege von Fell und Haut
  • Entfernung von und Schutz vor Parasiten
  • Antibiotika
  • Oberflächliche Behandlung durch Salben, Sprays, Cremes, Lotionen und Puder
  • Die Vermeidung von Allergene

Typische Erbkrankheiten des Westies

Einige der wichtigsten Erbkrankheiten der Westies wurden bereits erwähnt. Zu diesen gehören aber noch mehr.

  • Perthes-Calvé-Legg-Krankheit
  • Cranio-mandibuläre Osteopathie
  • Patella-Luxationen
  • Globoidzellen-Leukodystrophie
  • Allergien
  • Erkrankungen der Leber
  • Nierenversagen
  • Infektionen der Haut

Die beste Vorbeugung hiergegen ist die Auswahl eines seriösen Züchters, dessen Fokus auf der Gesundheit der Westies liegt. Ein entsprechendes Maß an Bewegung, regelmäßige Untersuchungen und die Vermeidung von Übergewicht sind ebenfalls günstig.

Tipps und Checkliste für ein gesundes Westie-Hundeleben

  • gesunder Westie
    Es gibt viele Tipps für ein gesundes Westie Leben. Das richtige Futter, viel Bewegung und Liebe und Aufmerksamkeit sind schon einige der wichtigen Zutaten für einen gesunden Westie.

    Übergewicht vermeiden, dieses begünstig zahlreiche Krankheiten

  • Dem Hund viel Bewegung gönnen, Überlastungen aber vermeiden
  • Angemessen und ausgewogen füttern
  • Regelmäßig Impfen und Entwurmen
  • Häufige Kontrollen von Haut, Augen, Zähnen und Zahnfleisch durchführen
  • Täglich bürsten
  • Bei Bedarf Krallen schneiden
  • Zähne reinigen
  • Tägliche Kontrollen auf Verletzungen

Was gehört in die Westie Besitzer Hausapotheke und warum wird diese benötigt?

Erste Hilfe Set für den Hund
Wir empfehlen den Kauf eines Erste Hilfe Sets für Ihren Hund.

Da es sich bei dem Westie um einen recht kleinen Hund handelt, benötigt er bei Verletzungen entsprechendes Verbandsmaterial. Hinzukommt, dass selbst ‚milde‘ Medikamente für den Menschen oft nicht ohne Weiteres beim Hund angewendet werden dürfen. Aus diesen Gründen ist eine speziell an den Hund angepasste Hausapotheke und erste Hilfe Set sinnvoll.
Das Folgende sollte sich in dieser befinden:

  • Verbandsmaterial
  • Wundsalbe
  • Desinfektionsmittel
  • Zeckenkarte
  • Maulkorb
  • Taschenlampe
  • Fieberthermometer
  • Pinzette
  • Saubere Tücher und Decken
  • Anti-Allergie-Mittel
  • Schere
  • Kleine Schermaschine zum Freilegen von Verletzungen und Ausschlägen

Die Hundeapotheke sollte entsprechend erweitert werden, wenn der Westie unter spezifischen Krankheiten leidet. Bei vielen Angehörigen der Rasse könnten Ohrreiniger und spezielle Hautsalben hinzukommen. Ein individuelles Allergiemittel gegen Juckreiz oder allergiebedingten Durchfall ist bei Bedarf ebenfalls empfehlenswert.

Was in die Apotheke für den eigenen Westie gehört, kann auch mit dem Tierarzt abgesprochen werden. Bei chronischen Krankheiten gibt es hier selbstverständlich Unterschiede, die sich bei anderweitig gesunden Hunden schlicht nicht finden.

Wer einen sehr nervösen oder ängstlichen Hund hat, sollte weiterhin homöopathische Mittel integrieren, die sich beim dem Westie bewährt haben.

Ist Ihr Westie häufig krank? Haben Sie eine Krankheit erfolgreich behandelt? Bitte erzählen Sie von Ihren Erfahrungen und hinterlassen Sie bitte einen Kommentar!

Dieser Beitrag hat 30 Kommentare

  1. Hallo, ich habe ein 13 Monat junges Westi Mädchen die leider in ihrem jungen Leben schon sehr viel erdulden musste. Als wir Maja bekamen, war sie voller Energie und Lebensfreude. Sie tobte, spielte und eroberte die Herzen im Sturm. Schon nach einigen Tagen bei uns, eroberte sie die Hundewiese und war der absolute Star. Mit der ersten Läufigkeit kamen dann auch schon die ersten Probleme. Sie bekam eine Knochenentzündung an den Hinterläufen und gleich darauf eine Mandelentzündung. Behandeln lassen uns alles war wieder gut. Nach nur drei Wochen, fing sie an zu lahmen. Wieder in die Klinik: Patellaluxation auf beiden Hinterläufen Grad 2&3. Sie war gerade mal 7 Monate. Aufgrund der starken Schmerzen Hinterlauf mit Grad 3 operieren lassen. Dabei wurden auch gleich noch die Backenzähne gereinigt und versiegelt, trotz sehr hochwertigem Futter waren die Backenzähne voller Zahnstein. Auch das lt Aussage vom Arzt: Genetisch bedingt!!
    Dann fing Maja an sich immer wieder zu erbrechen. Wieder in die Klinik, Blutwerte alle soweit in Ordnung alles probiert was ging aber nix schlug wirklich an. Dann Magenspiegelung Ergebnis: Gastritis und Imunabwehrreaktion (Futtermittelallergie). Also, gleich Allergietests durchführen lassen Allergie in der RK 4& 5 auf: Pferd, Rind, Schwein, Lamm, Huhn, Truthan, Weizen, Soya, Gerste, Reis, Kartoffel, Mais, Kuhmilch, Weißfisch, Lachs, Rothirsch, Kaninchen, Hausstaub, Milben und Pollen. Aufgrund dieser Allergie stellte sich auch zeitgleich eine IBD (chronische Darmentzündung) ein. Innerhalb kürzester Zeit, wurde meine so lebenslustige kleine Maja nur noch ein Schatten. Voller Schmerzen und Qualen und es ging so weit, dass die Ärzte nur noch ganz wenig Hoffnung hatten. Im Moment geht es ihr ein kleines Bisschen besser aber die Angst ist mein ständiger Begleiter. Die letzten Wochen haben wir immer drei Schritte vor und fünf wieder zurück gemacht. Es tut mir so in der Seele weh, sie so zu sehen und ihr nicht wirklich helfen zu können. Und die sogenannte Züchterin, geht nicht ans Telefon oder teilt mir über Whatsapp mit, dass sie so in Stress sei, dass sie nicht telefonieren könne. Wie kann ein Mensch nur so gewissenlos sein?!
    Ich hoffe sehr, dass wir unsere kleine Maus stabilisieren können und sie doch noch die Chance bekommt auf ein schönes Hundeleben.
    Es macht mich so unendlich wütend, dass aufgrund von Provitgier die Züchter das enstehende Leid der Hunde außen vor lassen.

    1. Hallo, ich hätte die Züchterin bekannt gemacht, sagt doch Ihr Namen um andere zukünftige Hundebesitzer zu schützen. Ich habe auch 7 Monate alten Welpen und kann mir vorstellen, was Sie gerade durchmachen . Sehr viele Krankheitsbilder auf ein mal. Hat Ihre kleine Maus eine Ahnentafel von Züchtern?

  2. Hallo, ich stehe immer noch unter Schock und leide sehr. Ca. 14 Tage vor dem 19.10.2017 kippte meine westiehündin mit den Hinterbeinen weg zur Seite. Am 19.10.2017 stellte die Tierärztin ein Herzgeräusch fest, angeblich grad I. Am 25.10.2017 hatte sie 40.5 Grad Fieber, eine Infektion, wurde gesagt. Es ging ihr immer schlechter, sie hörte auf ihr Futter anzunehmen, getrunken hat sie bald gar nichts mehr. 27.10.2017 wieder zum Tierarzt. Wieder Antibiotika. Am 5.11.2017 zum Notdienst in die Tierarztpraxis. Novalgin und MCP injiziert. Bis dahin hat sie kein Futter angenommen. Sie hat auch aufgehört zu trinken. Am 6.11.2017 wurde eine schwere Herzinsuffiziens mit ein bischen Wasser in der Lunge. Herztabletten bekommen. Am 7.11.2017 begann der Todeskampf. Sie erbrach nur noch Schleim und kotete sich ein. Den ganzen Tag. Am Abend musste sie eingeschläfert werden, weil sie sonst qualvoll erstickt wäre. Ich kann nicht verstehen warum vom 19.10.2017 eine Herzinsuffiziens von Grad I bis zum 7.11.2017 eine schwere Herzinsuffiziens entstehen konnte ohne Überlebenschance. Hat jemand etwas ähnliches erlebt? Für Antworten wäre ich sehr dankbar.

    1. Hallo Rita,
      Ich habe zur gleichen Zeit meine Süsse verloren.
      Am 17.10. begann die erste Einnahme der Medikamente, welche keine Verbesserung zeigten. Sie wurde sie immer schwächer, ihre Atemnot verstärkte sich, sie bekam Fieber, Blähungen, Durchfall, vermehrte Wasseraufnahme und Wasserlassen,Herzrasen.
      Am 6.11. war ich erneut beim TA, sie tat die auftretenden Probleme ab.
      Am 7.11. in der Nacht fing unser Todeskampf an und endete am 8.11.
      um 6:30 Uhr.
      Laney starb in meinen Armen und wurde 11,5 Jahre alt.
      Sie war immer gesund und ist innerhalb von ca. 3 Wochen gestorben.
      Ich verlor meine liebste & treuste Freundin.
      Der Verlust zerrisst mich, weil ich noch nicht bereit war sie gehen zulassen.
      Ich denke immer noch es ist nur ein Alptraum, aus dem ich erwachen muss und sie steht wieder gesund vor mir.

  3. hallo, wir hatte bis zum 25.11.2017 eine westi-hündin jesi, (spitzname „Schnute“) sie wäre am 21.01.2018 also 2 monate später 16 jahre geworden. sie war auch schon seit ihrem 10 lebensjahr blind, aber damit kam sie super klar. sie hatte auch die letzten monate eine chronische blasenentzündung und konnte kein wasser mehr halten. Schnute, hat auch die letzten tage nicht mehr richtig bzw. gar nicht mehr gefressen und getrunken, das einschläfern ist uns erspart geblieben, (geplant war es in der kommenden woche, sie hat uns diesen schweren schritt abgenommen) sie ist zur mittagszeit gestorben. es zerreißt uns das herz, aber richtig. so einen treuen und lieben hund zuverlieren ist sehr sehr schrecklich. wir haben die ganzen 16 jahre immer royal canin trockenfutter gefüttert, passend der hunderasse. das hat sie immer spitzenmäßig vertragen.
    Für immer in unserem Herzen. Danke „Schnute“ für 16 schöne Jahre

  4. Hi.
    Nachdem ich nun lange gelesen habe, habe ich leider nichts dazu gefunden. Mein Spikey wird im März 2018 9 Jahre alt, und ist nun aber meines Erachtens „blind“. Ich glaube er sieht nichts mehr, da er überall gegen läuft, und an mir vorbei rennt.. seine Augen sind schon etwas länger gräulich verfärbt, aber der Arzt meinte, dass es an seinem Alter liegt. Jetzt die Frage, ist er nun wirklich blind, oder geht das wieder weg? Danke für jede Antwort. Lg

    1. Hallo
      Habe soeben erst deine Zeilen gelesen.
      Mein geliebter Mika ( Westi) hatte die selben Symptome, rannte an uns vorbei……jetzt weiß ich das er zwar schlecht sah aber sein Verhalten kam durch Sauerstoff Mangel.
      Ich hoffe es geht euch gut.
      Wenn du möchtest kann ich dir mehr erzählen
      Liebe Grüße Martina

  5. Hallo Allerseits
    wir sind zu unserem Hund gekommen wie die jungfrau zum Kind. Die Mutter meiner Freundin bekam ihn nachdem ihre Hündin gestorben war. Einige Monate später musste sie (inzw. 92 Jahre alt) ins Krankenhaus und wir nahmen den Hund, er heißt Jojo und ist 11 Jahre, in Pflege. Aus diesen 3 Wochen sind nun 2 Jahre geworden und solange ich lebe, wird es ihm definitiv gut gehen.

    Wenn ich so diese Berichte hier lese, bin ich echt froh, das Jojo außer leichter Arthrose rechts und einem trockenen Auge keinerlei Beschwerden hat. Anfangs mussten wir uns auf ihn einschießen was Ernährung, Fellpflege, Gassi, Soziales usw. betrifft.

    Inzwischen ist er gechipt, schafft locker jeden Tüv und auch seine anfänglichen Verdauungsprobleme, Durchfälle und Zecken haben wir nunmehr sehr gut im Griff.

    Für sein Auge bekommt er 2x täglich Optimmune und für seine Gelenke ein grünes Pülverchen. Das hat nebenbei auch seine Agilität gesteigert. Ansonsten bleiben wir weitgehend bei der aktuellen Ernährung, wechseln wenig bis gar nicht um Verdauungsproblemen, die bei Wechsel vorkommen, vorzubeugen. Mittlerweile, weil die Zwischenräume seiner Ballen vorne rechts sehr schnell verkletten, spülen wir nach jedem Gassi seine Pfoten mit lauwarmem Wasser. Bisher sieht es gut aus, auch wenn er mit der Verklettung, die der mobile Frisör jedesmal unter Aufwand entfernt, sehr gut laufen konnte.

    Falls seine Website nicht angezeigt wird, hier der Link: http://www.terrier-jojo.de
    Erfahrungsaustausch wird sehr begrüßt 🙂

    Gruß Kai

  6. Hallo allerseits
    Wir haben unser Westi-Mädchen mit 4 Jahren aus dem Tierheim geholt. Das erste Halbjahr hatte sie Hautprobleme, Milben in den Ohren und litt an Durchfall und Erbrechen. Die Tierärztin empfahl ein Spezialfutter (Pferdefleisch mit Kartoffeln ohne Konservierungsmittel). Die Hautprobleme verschwanden. Sie hat aber noch rote Pfötchen und ein rotes Schnäuzchen. Weiss hier jemand Rat?
    Beim Erbrechen haben wir festgestellt, dass die Kügelchen des Trockenfutters zu gross für den Westi waren. Wir legen sie nun ca. 1 Stunde vor dem Füttern ins Wasser bis sie weich sind. Seither erbricht sie nicht mehr. Sie bekommt nur ca. 10 Kügelchen einzeln gefüttert für die Zahnreinigung. Einzel gefüttert zerbeisst sie die Kügelchen. Weiter hat sie Giardien, die wir aber auch in den Griff bekommen haben.
    Etwa ein Mal pro Jahr, manchmal können wir auch zwei Jahre warten, bekommt sie wieder Durchfall. Wenn der Kot Giardien aufweist erhält sie Caniquantel und Synbiotics D-C und dann ist wieder Ruhe für längere Zeit. Hoffe, dieser Bericht hilft eventuell jemandem weiter. Unser kleines Westi-Mädchen ist jetzt 8 Jahr alt. Ferner werden ihr ein Mal pro Jahr die Zähne gereinigt. Sie ist so weit gesund, immer neugierig und fröhlich. Wir haben viel Freude mit ihr.

  7. Am 07.11.2017 mußte mein Westiemädchen erlöst werden. Schwere Herzinsuffiziens und Lungenödem.Kein Tag vergeht an dem ich nicht weine. Sie fehlt mir unendlich. Es tut mir so leid….
    ihre Geschichte habe ich auf ihrer Homepage aufgeschrieben. Jeder Tag ohne meine Wilma ist ein verlorener Tag.

    http://www.wilma-gina.hunde-homepage.com

  8. Hallo ihr lieben , wer kann mir helfen?????? Mein Westi (Garo ) ist 17,5 Jahre alt und wurde vor 4 Wochen einer OP unterzogen, ihm wurden alle Zähne gezogen 😭. Seither ist er total verändert, er Frist nicht mehr richtig, er bekommt richtige Anfälle und kratzt sich sein Schnäuzchen wobei er sein Kopf hin und her schüttelt. Es macht mir richtig Angst. Ich bin jede Woche beim Arzt nur hat er keine Erklärung dafür 😭 was kann ich nur tun das es ihm wieder besser geht? ????

    1. Hallo Carmen!

      Ihr Garo hat ja ein stattliches Alter mit 17,5 Jahren. Warum wurden ihm denn gleich alle Zähne entfernt? Falls Ihr Tierarzt ratlos ist, würde ich eine Zweitmeinung einholen. Besonders, da die OP ja schon 4 Wochen zurückliegt und Ihr Westie immer noch dieses Verhalten zeigt.

      Natürlich ist es für Ihren Garo eine enorme Umstellung, plötzlich ohne seine Beißerchen zu sein, und vielleicht kann er sich damit nicht richtig abfinden? Oder er findet es zu schwierig so zu „kauen“? Welche Art von Nahrung bekommt er denn jetzt? Womöglich kann er diese nicht richtig zerkleinern?

      Vielleicht fragen Sie in einem Hundeforum nach Rat oder fahren eben in eine andere Praxis, um Ihren Westie noch einmal untersuchen zu lassen.

      Schnelle Genesung Ihrem Garo,
      Vanessa

  9. Hallo…
    Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Ich habe am 26. Dezember 2018, meine 22 Jährige Westie – Hündin einschläfern lassen müssen. Im September erfuhren ich von ihrer Lungenfibrose angeblich im Anfangsstadium. Ich war und bin tief erschüttert. Nie und nimmer hab ich damit gerechnet, dass es so schnell geht. Mit 8 Jahren, würde sie hochgradig allergisch. Es half nur noch Futter vom Pferd.
    Manchmal frag ich mich, warum Züchter, wo bei den Westies Allergien etc bekannt sind, noch mit denen weiter züchten dürfen???
    Eine Geldmachereingang ist das.
    Nicht alle Züchter sind so. Ich habe mit vielen auf der VDH Austellung gesprochen. Trotzdem alles Gute für eure Fellnasen.

    1. Hallo Tatjana!

      Es tut mir leid, dass Sie nach der Diagnose so schnell von Ihrer Hündin Abschied nehmen mussten. Aber wenigstens war es keine allzu lange Leidenszeit.

      Ging es Ihrer Westie-Dame mit der Ernährungsart (Pferd) denn gut? Allergien sind immer anstrengend (für Hund und Halter) und manchmal ist die Quelle des Übels nur schwer auszumachen. Welche Symptome brachte die Allergie mit sich?

      Ganz liebe Grüße und viel Kraft in der kommenden Zeit,
      Vanessa

  10. Sorry, meine 12 Jahre alte Westie Hündin

  11. Hallo,
    Vor vier Monaten mussten wir unsere über alles geliebte Westidame Meggy mit nur 11Jahren und 3 Monaten bei uns Zuhause einschläfern lassen.Sie war bis zu ihrem10Lebensjahr immer kerngesund ,bis dieser verdammte Krebs bei ihr wucherte.Selbst eine Op konnte sie nicht mehr retten.Ich bin soooo unendlich traurig und für mich ist es sehr schwer den Alltag ohne sie zu meistern.EinHaus ohne Westi ist halt nur ein Haus. Mein Mann und ich werden uns Anfang nächsten Jahres wieder einen Welpen holen.
    Und für euch ,liebe Westis wünsche ich viel Gesundheit und Lebensfreude.
    Susanne

    1. Hallo Susanne!

      Ja, ein Haus ist irgendwie leer, wenn nicht die gewohnten vier Pfoten hindurch tapsen und niemand schwanzwedelnd an der Tür zur Begrüßung bereitsteht. Der Alltag ohne Vierbeiner ist plötzlich ganz anders und die Stille im Haus so ungewohnt.

      Ich könnte auch nicht mehr ohne Hund sein und finde Ihre Entscheidung schön, bald wieder einen Welpen ins Haus zu holen.

      Meggy wird Ihnen immer fehlen, aber irgendwann lässt die Trauer nach und die schönen Erinnerungen an eine tolle Zeit überwiegen.

      Alles Liebe,
      Vanessa

  12. Hallo zusammen, ich möchte gerne etwas mit euch teilen. Und zwar gibt es in Deutschland einen sehr guten Hersteller der Naturheilmittel für Kleintiere herstellt. Mein Westie hatte jedes Jahr eine Ohrenentzündung, kurz danach folge starker Juckreiz am ganzen Körper. Der Tierarzt spritze irgendwas und nach einem Jahr fing es wieder von neuem an. Für uns war das keine Lösung. Ich habe dann diesen hersteller in Deutschland gefunden: https://www.naturheilkunde-bei-tieren.de/
    Die haben unglaublich gute natürliche Medikamente. Die Ohrenbehandlung habe ich mit diesem Mittel behandelt und die trat jetzt schon 4 Jahre nicht mehr auf. Danach hab ich ihn entgiftet mit einer Reinigungskur von dieser Firma. Der Juckreiz trat nie wieder auf. Ich entgifte ihn sicher einmal im Jahr für 2 Wochen.
    Auch die Hüfte blockierte öfters. Da gab ich ihm Backmotion und Feldenkrais-Behandlungen. Danach blockierte es auch nie wieder.
    Ich finde diese Heilmittel sehr sehr kostbar und auch schon einige Leute aus meinem Bekanntenkreis, darum möchte ich es mit euch teilen.
    Liebe Grüsse Sarah

  13. Hallo, wir haben mit unserem Westie-Mädchen „Jule“ (8 Jahre alt) ein Problem. Sie hat ein sehr splissiges Fell und haart extrem aus.
    Sie hatte als Welpe eine Allergie, die aber nach kurzer Zeit durch Medikamenteneinnahme geheilt war.Parallel dazu wurde ein Labortest gemacht.Empfohlen wurde Pferdefleisch in Form von Trockenfutter von der Fa. Vet Concept welches uns auch vom TA. empfohlen wurde. Hat jemand einen Rat woher die Fellprobleme kommen könnten. Jule wird regelmässig getrimmt nicht geschoren.

    Liebe Grüße Irmi

  14. Hallo
    Wir bekamen unseren Westi ( Herkules ) mit knapp 8 Wochen. Er war immer und ist es auch heute noch ( 15,5 Jahre ) fit.
    Ausser den Jährlichen Impfungen und Ganzkörper Check , gab es nie Probleme.
    Klar er ist jetzt fast Blind fast Taub hat alters entsprechend seine Probleme die Treppe rauf zu kommen aber das macht er eben langsam. Leider wurde er mit den Jahren unsauber und ich glaube er ist Dement. Vorne säuft er hinten……… Naja putze jeden Tag mehrfach , ist leidlich aber es geht ihm immer noch gut.
    Er stammte aus einer Versehens Zucht , der Vater hat sich durch 2 Gärten gebuddelt um an die Mama zu kommen.
    Die Züchterin ( hat Westis gezüchtet ) war sprachlos als die Dame schwanger war , es war ja nicht geplant. Sie bekam 5 Welpen und er war der Kleinste und frechste.
    Wir hoffen das er uns noch lange erhalten bleibt. Mit unseren Chihuahua Damen ( 2 ) 6 Jahre alt kommt er bestens klar.
    Ich denke mit Schrecken daran wenn er nicht mehr da ist.
    Kann alle hier gut verstehen wenn sie sooo traurig sind weil ihre treuen Begleiter gehen mußten.
    Westis sind Clowns , lustig verspielt , haben einen Dickschädel und gehen durch die Wand wenn sie was wollen oder eben nicht. Trotz der Unsauberkeit bin ich froh das wir ihn haben und habe sein Leben lang , tue es noch immer , für bestes Futter
    und sein Wohlbefinden gesorgt.
    Heute bekommt er Trockenfutter eingeweicht und Naßfutter der selben Marken aber für Senioren.
    Er wiegt ca 9 Kg was für einen Kastrierten Westi genau richtig ist.
    Allerdings sah er nie aus wie ein Westi da er 2 – 3 mal im Jahr geschoren wird.
    Klar die Pfoten müssen öfter frei geschnitten werden und die Krallen ab und zu gekürzt werden.
    Sein Fell war immer pflegeleicht da nie so lang .
    Zahnstein ist zwar auch ein Problem aber er bekommt Kauknochen ( hat selbst schon Zähne verloren ).
    Mit den Ohren gab es noch nie Probleme .
    Futter : Rinti Trockenfutter Senior Getreide frei 100 gr und Rinti Nassfutter Rind Kartoffel 75 gr , 1 mal am Tag , Leckerli Rinti 100% Huhnfilet 1 mal am Tag und ab und zu ca 3 -4 mal die Woche Kauknochen zur Zahnreinigung .
    Wenn wir essen bekommen alle drei etwas als Leckerbissen was ab ( kleine Stückchen Käse , Aprikose , Apfel , Banane , Necktarine , Salat ( ohne Soße ) , Weintrauben ( 1 ) Salatgurke u.s.w. aber alles nur mini.
    Im Juni hatte er seinen Check , der TA war sehr zufrieden. Er sagte : so einen fitten Westi in diesem Alter hätte er noch nicht gesehen.
    Wasser mag er gar nicht wird nur vor dem Scheren gebadet mit Baby Schampo keine Träne.
    Vielleicht habe ich mit diesem Bericht was Gutes gemacht.
    Wünsche allen Hundehalter ein langes Leben mit ihren Lieblingen.
    LG Tina

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